"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 599
Hat Steffi sich bei Sonja Gleibt, die mit ihren bösen Schweinsäuglein nach Steffi hinguckte, entschuldigt; nein, nein, eine Tasse Kaffee gemeinsam trinken, nein, das müßte wirklich nicht sein. Dann ist Steffi grußlos von Sonja Gleibt weggegangen. Am letzten...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 598
Mit dem Bus fährt Sonja Gleibt in die Arbeit. Ist zehn Minuten zu früh an ihrem Arbeitsplatz. In der Spedition Ärlein lernt Sonja Gleibt, die voriges Jahr die mittlere Reife erworben hatte, im ersten Lehrjahr Einzelhandelskauffrau. Wenn Sonja Gleibt keine...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 597
Wir haben uns die Frage gestellt: Was hindert Herrn Drakonie Rupertus Wank eigentlich daran, dann und wann die Nähe von Herrn Johann Dieter Gleibt zu suchen? Bei den Fähigkeiten, die Herr Drakonie Rupertus Wank zum Beispiel als Fassadenkletterer zu entwickeln...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 596
Die Person, die die Scheidung hauptsächlich vorantrieb, war Herrn Johann Dieter Gleibts Gattin Ramona Sonja. Den Verkauf verschiedenster Arten von Spiele- und Firmensoftware betrieb Herr Johann Dieter Gleibt in seinem Stadtgeschäft. War auch eigentlich...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 595
Mit Sicherheit hätte man Herrn Josef Greitel auch auf andere Art umbringen können. Denn dieses Sterben Herrn Josef Greitels hat Wirkung hinterlassen. In der breiten Öffentlichkeit. Weit über die Region hinaus. Aber zu einhundert Prozent schauten sich...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 594
Mittelsmänner Herrn Hans-Georg Taberts, hat uns Tante Gisela gesagt, Herr Doktor Weil-Esch, haben die letzten beiden Jahre zwei-, dreimal Angebote für den Kauf seines Bauernhofs bei Herrn Berthold Tähl abgegeben. Jedesmal, daß Herr Berthold Tähl es abgelehnt...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 593
Sieht miserabel aus für Herrn Berthold Tähl. Plötzlich ist Herr Berthold Tähl dieser brutale Mensch, der Herrn Josef Greitel auf angespitzte Holzpfähle aufgesetzt hat. Elendiglich grausam, daß Josef Greitel an den im Feuer gehärteten Pfahlspitzen zugrundegegangen...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 592
Phantasievoll beschrieb Herr Berthold Tähl, wie er die hölzerne Pfähle per Hand in den Erdboden trieb. Wie er, Berthold Tähl, Herrn Josef Greitel vom Boden hochwuchtete, über den Kopf hob. Um den Oberkörper Josef Greitels auf die Pfähle zu spießen. Gewichtheben,...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 591
Selbstverständlich fuhren Polizeiwägen bei Herrn Berthold Tähl vor. In den Werkzeug- und Geräteschuppen am Bauernhof von Herrn Berthold Tähl wurde zusammen mit Herrn Berthold Tähl, der bereitwillig aufsperrte, hineingeschaut. Natürlich existierte die...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 590
Herr Josef Greitel leugnete in der Gegenwart seines Anwalts standhaft, Babsy Tähl für eine Fixsumme an irgendwelche Großstadtzuhälter, die er kontaktiert hätte, verkauft zu haben. Babsy Tähl war ihm, Josef Greitel, aus dem Klub Rosa entführt worden; ehe...