"ein sommernachmittag und das makabre danach"
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 118
Manuela und ich, Bern-die, an jenem wirklich herrlichen Sommernachmittag. Dem einen, um den sich hier alles dreht. Bern-die und Manuela, die beiden waren aus dem Mezzolatte, in dem sie sich länger aufgehalten hatten, hinausgeschritten. Ich, Manuelas Bern-die,...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 117
Zehn Fünfhunderter-Scheine, blank auf die Kralle. Wer zahlt mir jedoch darüberhinaus das restliche Geld für eine neues Werksfahrzeug, das genauso nach was ausschaut wie das alte? Vater? Nein, Vater nicht. Nicht Vater, wenn Vater das beibehält, mit mir...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 116
Und das, Manuela zu begegnen ... Kurz drauf zu erfahren, wie unmöglich so was war, eine Begegnung mit Manuela. Weil in der Gegenwart eigentlich keiner Manuela treffen können dürfte. Normal kann es heute kein zufälliges Treffen mit Manuela geben. Für niemanden....
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 115
Es herrscht nur noch der Wahnsinn. Der reine Wahnsinn. * Tagebuch-Datei aufgeklickt. Zwanzigster Juli. Samstagnachmittag. 14:22 Uhr. Bin immer noch kaum zu beruhigen. Was ist hier nur los, seitdem ich heute früh aus dem Schlaftabletten-Tran zu mir gekommen...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 114
Ein Anruf am Haustelefon für mich. Herr Altdorf, Personalchef bei Mauth. Höchstselbst am Samstagvormittag in der Leitung, Herr Altdorf. Für meine Wenigkeit. Gemeint hat Herr Altdorf, es täte ihm die Geschichte ziemlich leid. Aber ich könnte nicht am Montag...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 113
Manuelas Augen schauten seltsam von oben herab, daß es direkt ausschaute, als hege Manuela trotz Lächelmiene eigentlich Überlegungen unfreundlicher Natur. Manuela: 'Nein, Bern-die! Muß nicht Joeys sein. Muß nicht zu Joeys. Könnten auch ganz was andres...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 112
Wegen der Neuigkeit war ich total perplex. Die Zeitung hat mir die Zeitungsausträgerin hingehalten, und ich hab' sie genommen. Verabschiedet hat sich die Frau von mir, sich abgewandt, um von mir wegzugehen, weiterzumachen auf ihrem Weg, den Leuten ihre...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 111
Auf den Boden mich herabbeugend, hab' ich herumgesucht. Da war tatsächlich ein leichter Abdruck in der Rasenfläche, wie der von dem Stock mit der Laterne oben dran, den Manuela auf das gestern von mir gemähte, satte Grün aufgesetzt hatte. Oder bildete...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 110
Was möchte Manuela denn? Was möchte Manela denn von mir? Kommt SIE, Manuela, mich zu holen? War Manuela aus dem Grund zu mir unten in den Garten gekommen, weil SIE mich holen möchte? Um mich zu sich holen? Nur, warum? Welchen Zweck hatte das Ganze denn?...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 109
Schmuck befand sich an Manuela; jede Menge Schmuck. Glitzerarmreife, schwere Ohr- und dicke Funkelfingerringe. Eine silberne Halskette, edelsteinbesetzt, die Manuela tief in den Ausschnitt ihres Kleides herabfiel. An der Silberkette war ein gewaltiger...