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Blog von TeddeMehr

"ein sommernachmittag und das makabre danach"

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 488

11. August 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

4 kurze Gesprächsmitschnitte, auf Stick abgespeichert. (Originaltöne von Leuten aus der Nachbarschaft des Wohnhauses Gründelicherstraße 9. Zuletzt die Worte Doris Rieckes, 9 Jahre, Schülerin, die die alte Frau Hemmkarg für eine freundliche, alte Person...

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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 487

10. August 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Zwei Fünfhunderter habe ich Herrn Lambertz hingeschoben. Zu Herrn Lambertz danach gesagt, er dürfte das Phantombild, das Herrn Drakonie Rupertus Wank zeigt, ebenso wie das Geld behalten. Das gezeichnete Bild Herrn Drakonie Rupertus Wank vielleicht für...

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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 486

10. August 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Die alten Hemmkargs sagten jedesmal aus, die Kinder wüßten, daß sie im Aufzug zu ihnen, den Hemmkargs, in den vierten Stock hochfahren könnten, bei ihnen an der Wohnungstüre läuten. Dann würden sie etwas Süßes bekommen. Die Kinder selber erzählten den...

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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 485

10. August 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Immer wieder, daß das im Verlauf der Jahre passierte. Fragte man die Mädchen, Jungs, wie sie denn auf die Idee gekommen wären, zu den alten Hemmkargs in den vierten Stock im Haus Gründelicherstraße 9 hinaufzulaufen, um an der Wohnungstüre der alten Hemmkargs...

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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 484

8. August 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Das habe sie, Frau Benglisch, ihrem Mann am Nachmittag, als er von der Arbeit nach Hause gekommen war, klargemacht, daß sie keine weitere Nacht in dem Haus Gründelicherstraße 9 zubringen wolle. Alles Gerede, das sie von den alten Hemmkargs gehört hatte,...

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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 483

8. August 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Mit dem Mobiltelefon ihrer Tochter Gina rief Frau Benglisch die Polizei. Knapp fünf Minuten, daß die Polizisten brauchten, um einzutreffen. Die Polizeiuniformierten glaubten Herrn und Frau Benglisch ihre Geschichte nicht, schauten skeptisch, Herr Doktor...

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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 482

7. August 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Kurzentschlossen drückte Frau Benglisch die Türklinke runter, öffnete die Türe, betätigte den Lichtsschalter. Das, was Frau Benglisch im Lichtschein sah, brachte Frau Benglisch zum Kreischen. Eine alte Frau stand über das Bett ihrer Tochter Gina gebeugt....

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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 481

7. August 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Um der Gegenwart von Herrn Lambertz zu entkommen, begaben Thomas und ich uns aus dem Haus Nummer 9 hinaus. Draußen besprachen Thomas und ich uns, hielten fest, daß wir auf die Blondine mit dem Familiennamen Benglisch warten sollten. Das konnte, wenn Frau...

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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 480

6. August 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Die Wohnung der Hemmkargs schaue in der Gegenwart als einzige noch genauso aus wie früher. Hätte keinen Kabel-, Internetanschluß. Herr Holger Lambertz wußte zu erzählen, daß der alte Hemmkarg bereits vor sechzig Jahren in Frührente gegangen war. So weit...

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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 479

6. August 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Das kurz festgehalten, Herr Doktor Weil-Esch: Thomas und ich, wir sind uns keines Fehlverhaltens gegenüber den Beamten bewußt. Außer dem, daß Thomas und ich uns nicht mit einfachen Antworten abspeisen lassen wollten. Darüberhinaus haben wir kein Geheimnis...

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