"ein sommernachmittag und das makabre danach"
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 198
Auf der Höhe von Ginas Popularität war von Gina schon mal so etwas ähnliches in der Zeitung gestanden, daß Gina normal grellweiße Schlüpfer mochte. Die Frage, in die Richtung der interessierten Leserschaft aufgeworfen: Hatte Gina überhaupt wirklich nichts...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 197
Mir hatte Manuela Dombrowski an jenem Nachmittag, als ich sie nach knapp zehn Jahren das erste Mal wiedersah, ja ein bißchen was davon mitgeteilt, wie das zwischen Hansi und ihr zuging. Daß Hansi richtig schwerhörig wurde, wenn sie, Manu, ihm von Heirat...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 196
Wovon ich hier in meinem Eintrag aber wirklich sprechen möchte: Ziemlich begütert hatten seine Geschäftsunternehmungen Herrn Hans-Georg Tabert gemacht. Vorvorgestern am Nachmittag schaute ich mir ein Stückchen vom Tabert-Reichtum mit eigenen Augen an....
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 195
Der Großökonomen-Bauernhof im Stil des neunzehnten Jahrhunderts mit seinen schmucken, hölzernen Lattenbalkonen, blümchengeschmückt und mit vielen Fenstern, der sich im Besitz von Hans-Georg Tabert befand, war wirklich so was von einem klobigen Bau, lang...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 194
Anstelle Hans-Georg Tabert Kleinkriminellen zu heißen, hätte ich in Hans-Georg Tabert lieber den Kopf einer kleineren kriminellen Organisation gesehen. Hans-Georg Tabert, eine Art lokaler Mafia-Boß. Wenn man sich nicht anschauen hätte sollen, ob Hans-Georg...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 193
Entweder ist man tot. Oder man ist nicht tot. Oder? Dazwischen gibt's doch eigentlich nichts. Nur diese beiden Zustände. Oder es ist dran etwas gedreht. Irgendeine Kleinigkeit. Etwas, das ich nicht einsehen konnte, überblicken. Weil mir bestimmte Teile...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 192
Also noch mal: Laser04 und kleinesHäschen, jeder der beiden wiederholt mir das jeder Gelegenheit, daß mir bis spätestens Ende nächster Woche die Schreiben ihrer Anwälte per Post zugestellt sein werden. Inhalt der anwältlich verfaßten Texte: Die Bekanntmachung...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 191
Alles ausgestorben, bei Tabert drunten. Voll still und langweilig. Etwas für den Freund der reinen Häuserfassaden-Betrachtung. Was brauchte ich da ein Fernglas, wenn unterhalb nicht das allergeringste los war? Nach der zweiten Bierdose langte mir das...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 190
In Geiersdorf am Stadt- und Marktplatz bin ich in ein Bekleidungs- und Zubehörgeschäft für Angler und Jäger. Einen dunkelgrünen Jägersleuterucksack hab' ich mir gekauft. Ein Sonderangebot, dreißig Prozent reduziert. Dazu eine Sonnenbrille: Preisreduktion...
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 189
Konnte es nicht abschütteln, das mit meiner älteren Schwester Bettina - ein blaues, übergroßes Shirt an, daß ich bei ihr jede Menge Landschaft der Brusthügel überblickte, wenn Bettina sich vor- oder hinabbeugte - vor meinem geistigen Auge zu sehen. Bettina,...