Top-Posts
-
"Die Augenzeugin": 125
An die zweite, rechte Tafel waren, ebenfalls mit Hilfe der magnetischen Plättchen, Fotos Noras, Maikes, Ediths und Lilianes angebracht - jede jedoch da in Dessous posend oder ganz nackt hemmungslos sich spreizend. Unter diesen fotografischen Bildern Noras,...
-
"Die Augenzeugin": 118
Statt eines Wortes des Aufbegehrens oder so schluchzte Verena. Verena wußte nicht, was Verena sonst groß für sich anstellen sollte. Hinter sich erlauschte Verena einen dumpfen elektronischen Schnappklang und danach ein doppeltes Fiepen. Herr Polizeihauptmeister...
-
"Die Augenzeugin": 116
Weit, weit fort wünschte Verena sich, an einen anderen, besseren Ort. Regelrecht auf Dauerschleife, daß Verena den Wunsch im Augenblick hatte. Unvermittelt öffnete Herr Ernst, der ebenfalls noch da war, auf seiner Seite rechts die Fondtüre. Herr Ernst...
-
"Die Augenzeugin": 114
Nicht das allergeringste, daß Käthe das zu interessieren gebraucht hätte. Obwohl die Tatsache, daß Käthe nicht bereits die letzten Jahre irgendwann größere Kleinigkeiten davon gewußt hatte, für Verena sicherlich als Glück zu werten war. Den Fortgang der...
-
"Die Augenzeugin": 112
Vor der ersten Ampel, die auf Rot stand, wurde Verena sich wieder bewußt. Als hätte Verena die Abfahrt vom Hinterhof der Sozialstation verpaßt. Die trotz des Verkehrs ein- und ausfahrender Fahrzeuge für die Leute im Polizeifahrzeug reibungslos verlaufen...
-
"Die Augenzeugin": 111
Voll am Boden fühlte Verena sich. Neue Tränen stürzten Verena die Wangen herab. Verena schluchzte. "Steigen Sie ein!" zischte Herr Ernst Verena unfreundlich hin. Bei Verena langte Herr Ernst hinauf, legte Verena die Handfläche auf Haar und Kopf. Mit leichtem...
-
Unter den Augen des Volkes
Die Taliban, die sorgte dafür, daß die Bevölkerung streng nach den Regeln des religiösen Gesetzes lebte. Die Damenwelt, die mußte sich vollverschleiern, hatte sonst nicht viele Rechte. Die Musik wurde verboten, öffentliche Feste, Parties. Das Fußballspielen:...
-
Die eine Legende, eine unter mehreren
Schon im neunzehnten Jahrhundert war das demnach eine Überlegung mancher Wissenschaftswelt und so, daß im Kosmos eine verdichtete Ladung hochgegangen wäre. Als der Ausgangspunkt von allem hier. Sozusagen, es explodierte etwas Dynamit in der Landschaft...
-
Was dem "Knall" hilfreich war
In Europa war das Verhältnis zwischen den exakten Wissenschaften und so manchem Religiösem des öfteren eher unter aller Kanone. Ziemlich distanziert stand man sich oft genug im Laufe der letzten Jahrhunderte gegenüber. Muß man sehen: Die Wissenschaftsleute...
-
Bis die Rechnungen löchriger werden
Von singulären Böllerschlägen kann dort, wo das bedrohliche Thermonukleare hauptsächlich daheim ist und jederzeit ein galaktisches Schwarze-Loch-Kraftwerk genauso wie eine Sonne ex- und implodieren kann, wohl keine Rede sein. Vielmehr sind die Knallereien...
-
Sich reinhauen
Schon mal eine rasierte Galaxie auf einem Fotoalbumbild gesehen? Feiner kann keiner auf Erden ein Skalpell ansetzen, chirurgisch ziseliert wirken. Als wär der Vorgang mittels eines exakten Rechnerprogramms abgelaufen. Das akkurat abgetrennte Stückweit....
-
Wo alles zweckdienlich ist, was ohne Nutzen?
Es ist demnach nichts als ein kleiner Augenblick, der zu verorten wäre, wenn am Zentralgestirn eine Super Nova am Abgehen wäre. Innerhalb kürzester Frist: Wusch! Puff! Dann ist am Momentanen nichts länger fix. Wird alles hier erdbodennah Wahrnehmbare...
-
Spiel ein Spiel
Du spielst vielleicht wo kostenlose Spiele, z.B. auf f-book oder so. Im Hintergrund wird an dem Profil von dir gearbeitet. Unter anderem, wie du dich im Spiel anstellst: klug - blöd. Nichts als die reine Wahrheit, du müßtest nur über die Beurteilung deiner...
-
Kurz ran - und weg
Nicht wenig, das die Galaxie Milchstraße beim geschwinden Voranstreben hinter sich zurückläßt. Feinste Stäube, die einem Menschenauge kaum in die Wahrnehmung geraten. Erst wenn sich da was besser zu verklumpen anfängt, wird da dem Menschen vielleicht...
-
Sterne explodierten - und die Reise der Galaxien
So die Endlichkeit von Sternen. Die besprach man auch während jener Tage, als es so jenseits vom Mond zur Großinstallation Urknall bei den kosmischen Weltenentstehungslegenden kam. Ehe dieser zur wissenschaftlichen Fron im Angesicht von denen von Glaube...
-
Eins nach dem anderen
Wie da die Verhältnismäßigkeiten im Vakuum sind, ist alles auf Erden irgendein Zubehörteil, als passe es nicht so recht zum Rest dazu. Muß gesehen werden: Kaum greift das andere, das Gegenüberliegende, mal ein bißchen weiter aus, ist sämtliches vor Ort...
-
Was etwas verrät
Das eine Verräterische an dem, was man da als Großer Knall auf der Erdenwelt unterbrachte? Ab und zu lassen da Leute durchaus was hören.Indem sie beispielsweise beiläufig kundgeben, daß man sich um jenes eine Wissen um den Großen Knall doch bemühen müßte....
-
Erhört wurde man
Ehe sich der Große Knall knallermäßig, explosiv Bahn brach, eigentlich als das Exklusive für alle Bürger auf der Erdenwelt, gab es schon die zwanziger, dreißiger, vierziger Jahre über jahrelangen Vorlauf. Allerhöchstens dann und wann medial wahrgenommen,...
-
Was eines Knicks in der Optik, ein Fehler
Was 'ne klebrige Fliegenfalle! Fest, daß die Galaxie Milchstraße sitzt. Ein Gelüst kann man nebenbei entdecken. Die Lust auf einen Zugewinn bei den Sonnenschweren, die sich nicht verleugnen, abstreiten läßt. Auf geheimer Schlauberger-Fahrt war die Galaxie...
-
Zweite, dritte, vierte Wahl
Auf so Netzplattformen sind mir nun im Gegenwärtigen Filmchen untergekommen. Da führt sich mindestens eine Gestalt auf, äußert als jemand Schein-Anständiges die Meinung, als gehöre er gar höchstpersönlich zu DENEN, die ein Land aufbauten. Eins, das jetzt...
-
Nur mit größtem Glück
Dahingehend könnten meine Todesängste sich ein klein wenig reduzieren. Wenn NIE im Laufe meines schnöden Lebens was am Erdstern Sol passieren möchte, weswegen sich künstlich zu besorgen? Unternehmen kann ich ohnehin nichts gegen nichts. Was habe ich demnach,...
-
Wen der Deutsche nicht fürchtet, obwohl der Deutsche es kennt
Wen der Deutsche einfach nicht fürchtet, obwohl der Deutsche ihn kennt. Gibt es nicht was Fremderes, Deutsch-Ferneres als den Nazi? Ist der nicht die Unkultur pur? Der, willens, den Deutschen am meisten zu betrügen? Was, was keiner braucht, nicht mal...
-
Der Zoobewohner, der 'nen Zoo blickt
He, Raubauken ... Hab ich doch glatt was Worte abgesondert, dabei was von Rabauken gemeint. Schlimme Rabauken, die sich in einem Mutterschiff rumtreiben ... Auf Erden nennt man so welche auch ab und an Halbstarke. Halbstarke, das sind welche, die sich...
-
Noch viel weniger was in Ordnung
Es wird ab und an von mutigen Leuten gesprochen, Kämpfern, die den Tod nicht fürchteten, keine Art von Dämonenwelt, wie sie manche Religion im Angebot hat. Und so das. Bei den Nordamerikanern, bei den Alliierten waren sie noch zu Kriegszeiten, der zweite...
-
Was für den und den Film
Bei einer Problematik, wie sie umschreiben? Der Horror ist beim Stern Tau Ceti entstanden, bei einer gerade noch so erkennbaren Rotverschiebung. So Filme, die man da drehen und sich ansehen könnte. Oder, man läßt den Filmdreh bleiben, Zuschauer wo zu...