Top-Posts
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 21
Daß ich ... Wenn's bei einer flutscht. Ich reinrutschen könnte ... O ja! Für alles war ich offen. Eine Ein-Tages-Liebelei. Oder eine unbeschwerte, die Monate meiner Semesterferien dauernde Liebschaft. Solange sie angenehm war, mich nichts kostete. Nichts...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 02
Aber, das überblicken Sie, Herr Weil-Esch, in der Gegenwart besser. Weil, Herr Weil-Esch: Sonst hätten Sie mir nicht den ersten Teil des Festgelegten zukommen lassen. Im Ganzen. Ohne Ratenzahlung. Genau, wie ich mir das von Ihnen, Herr Weil-Esch, erbeten...
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"Drei Erwachen": 22
"Drei Erwachen" - 22 Aufgeben, sich trübe ergeben - das war nicht. Im besten Falle, daß Marga das freuen würde. Mußte Marga sich nicht vor ihm, ihrem Jo, rechtfertigen. Wenn das herauskam, daß Marga echt Geschichten mit Willy zusammen aufgeführt hatte...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 08
Außerdem hatte Helen ihren normalen Studiengang an der Uni geändert. Schon zu Semesterbeginn hatte Helen sich für orientalische Sprachen eingeschrieben. Voll der Hammer für mich. Das hat mich aus den Socken gehauen. Kein bißchen was davon hatte Helen...
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"Drei Erwachen": 24
"Drei Erwachen" - 24 war weißes, bläuliches Raupenzeugs. Vollgefressenes Raupenungeziefer, das sich haltlos in Haufen auf die Graberde runterplumpsen ließ. Die Köpfe Margas und des Willies - abgenagter Knochen, Totenschädel. Die trotzdem wie lebendig,...
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"Etwas durfte 'Alpha' werden ...": 09
Die Tonart von mehreren Trillerpfeifen. Alarm, der gegeben wurde. Füße mit schweren Stiefeln dran, die daraufhin losliefen. Rufe. Hysterisches Gekreisch von Weibern. Unverständliches Geplärr. "Ah, komm schon her!" verlangte die SA-Type, die die Szene...
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"Etwas durfte 'Alpha' werden ...": 05
Einen Meter entfernt, seitlich schräg im Rücken von dem in der SA-Uniform, daß die Hübsche sich befand. Von dort aus die Vorgänge beguckte. Daß es unbestimmt den Anschein erweckte, sie wäre von dem netten SA-Mann in seiner Uniform vor dem in der Bodenlage...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 63
Ach ja, Tagebuch, Bettina, Bettina, die war immer meine ältere Schwester. Im Gegensatz zu Tanja, die meine jüngere war. Als der Älteren hab' ich Bettina nie eine runtergehauen. Anders, wie das Tanja schon mal durch meine Hand passiert ist. Bei Tanja traute...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 30
Manuela hatte sich von mir getrennt. Obwohl ich das gern gehabt hätte, es weiter mit Manuela treiben zu können. Nur, was soll das heute? In der Gegenwart? Was hat das Gestern mit dem Heute im geringsten zu tun? Wie kann mir heutzutage etwas mit Manuela...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 06
Wie konnte es zwischen mir und Helen so weit kommen, daß ich heute alleine in meinem alten Kinderzimmer sitze? Keine Helen nirgendwo. Fange ich mal damit an ... Als ich Helen kennengelernt hab', war Helen Erstsemester. In der Mensa hat Helen mich angesprochen....
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"Etwas durfte 'Alpha' werden ...": 08
Die war relativ schnell vorbei. Wie das zwischen dem Braunhemd aus der SA-Klitsche, dem im Anzug und seiner Braut weiterging? Wenn wir die Möglichkeit des Moments einer Zeitreise ansprechen. Davon reden, daß es einen Fehler an der Zeitreiseeinstellung...
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"Etwas durfte 'Alpha' werden ...": 03
Es gab bereits sehr moderne Kameras. Ausreichend eine Qualität für vielerlei Zwecke. Nahmen in den dreißiger Jahren jetzt den Ton zum Farbbild auf. Für die Geschichte, um die es sich in diesen Zeilen hier dreht, hatte ein Kameramann des Jahres '33 entweder...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 20
Wenn ich miese Laune hätte, sollt' ich gefälligst zuschauen, sie woanders abzulassen. Nicht probieren, das in Wiederholung bei ihr zu versuchen. Vielleicht wär's gut für mich, einfach zu Bett zu gehen. Eine Mütze voll Schlaf zu kriegen. Böse übernächtigt,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 05
Noch was, liebes Tagesbuch, was ich hier erwähnen möchte. Gehört zum Thema ... Am nächsten Ersten fange ich mit meinem Ferienjob an. Ich hatte Helen vor Wochen da bei Mauth eigentlich das gleiche besorgt. Für zwei Monate, Helen. Das muß ich die folgenden...
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"Das digitale Tagebuch" (30.09. - 05.11.), No. 4
Fünfter November, foxy.jpg. zurück am Ticker. Montag am Abend. 21:16 Uhr. Angelika ist ausgeflogen. Das Miststück ist nicht daheim. Um damit besser in die Reihe zu kommen ... Mittag ist Angelika mit mir zusammen von der Uni heimgekommen. Zwei Stunden:...
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"Eine neue Lieferung": Eine kleine Preisliste (nach "WdW")
Der Mensch, ein Ersatzteillager. Ich schreibe hier mal ein weniges was ab, was in Welt der Wunder (Heft 03/08) geschrieben stand, was einzelne Knochen so ungefähr kosten. (Gemeint sind hier Knochen, die ein Chirurg jemandem auf Wunsch implantieren könnte.)...
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"Drei Erwachen": 16
"Drei Erwachen" - 16 Susan tüchtig, daß Susan schrill wieherte. Trotzdem dauerte das ewig, bis Susan in schnelleren Galopp verfiel. Immer knapper, empfand Jo, wurde die Geschichte für ihn. Der Hauch, der war unmittelbar bei ihm. Das Ende ... 5 Jetzt war...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 742
Nur deswegen hat Anton Tabert sich vor einem Monat nicht zum neuen Klubchef der Dead Riders wählen lassen, weil, wie man bei den Dead Riders hinter vorgehaltener Hand spricht, Herr Hans-Georg Tabert Toni davon abgeraten hat. Herr Hans-Georg Tabert soll...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 715
Detektei Umschau: Sie sagen, daß Gustl ... Frau Ramona Gleibt: Sie kennen doch diese gruseligen Filme ... Da haben Leute auch Diener. So krumme Leute, Krüppel. Die dienen IHNEN immer. Genau so einer ist Gustl. Gustl geht ja immer noch auf seinen Krücken...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 115
Es herrscht nur noch der Wahnsinn. Der reine Wahnsinn. * Tagebuch-Datei aufgeklickt. Zwanzigster Juli. Samstagnachmittag. 14:22 Uhr. Bin immer noch kaum zu beruhigen. Was ist hier nur los, seitdem ich heute früh aus dem Schlaftabletten-Tran zu mir gekommen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 80
Das jedoch - um das unzweideutig festzuhalten, Tagebuch - ist vollständig heutige Sicht. So, wie es in der gegenwärtigen Welt für mich ausschaut, hätte es wohl kaum etwas Besseres für mich geben können. Als das, daß Manuela mir zornig irgendwas herkeift....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 44
Manuela und ich, Tagebuch. Manuela und ich, daß wir uns begegnet sind. Uns begegnen konnten ... Seit unserer Trennung damals kann ich mich nicht erinnern, daß wir, Manuela und ich, uns oft über den Weg gelaufen wären. Das ist das, Tagebuch, Manuela und...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 15
Zwar bloß Neupressungen von Originalen. Trotzdem die Platten zu billig auf dem Flohmarkt von mir eingekauft. Als ob Leute den Wert von Dingen nicht kennen würden. Beim Musikhören ist es mir eingefallen, daß ich mal wieder rauskommen mußte aus dem Haus....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach" etwas TeddeMehr-Aufgeschäumtes Einleitung Das Begleitschreiben: Sehr geehrter Herr Weil-Esch! Vielen Dank, daß Sie sich entschieden haben, doch wieder auf mich zurückzukommen. Und - das ist das Wesentliche...
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"Drei Erwachen": 20
"Drei Erwachen" - 20 Marga dort aufgetaucht. Alles andere als gespenstisch; ziemlich körperlich präsent, seine, Jo's, Marga. Finger zupften an Margas Kleid. Hände umfaßten Margas Brusthügel. Fingerspitzen tasteten Marga den Hals und den Ausschnitt rauf...