Top-Posts
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"Drei Erwachen": 21
"Drei Erwachen" - 21 nicht zu verstehen. Hinab sank Jo auf das Weiße. Traf mit dem Gesicht im Weißschaumigen auf. Große Seifenblasen schwebten vor Jo's Augen. Eine der Blasen platzte. 2 Langgestreckt lag Joachim auf der Küchenschwelle. Seit seinem Wiedererwachen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 553
Frau Ramona Gleibt: Auf den Gedanken bin ich nicht mal gekommen. Obwohl ER nicht nett war. ER war alles andere als das. ER war herablassend, arrogant. ER hat mich diesesmal nicht gebeten, sondern mich aufgefordert, daß ich IHN einlasse. Beim nächsten...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 516
Frau Ramona Gleibt: Der Mann heißt Hans-Georg Tabert. Hans-Georg Tabert, so hieß der Teilhaber von Dagmar Genz, hat Hinni mir gesagt. Der Tabert, von dem alle sagen, daß er der größte Verbrecher wäre. Dagmar Genz war das Gerede egal. Dagmar Genz kannte...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 472
mit freundlichen Grüßen ___________________ Anlage 3 Kopien der Grundumrisse des Tabert-Bauerngehöfts früher und heute 9 Kopien der Rißzeichnungen des Tabert-Bauernhauses, der beiden Ställe 5 kopierte Grundbucheintragungen 1 Kopie einer monatlichen Stromabrechnung...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 430
Wenn Frau Tatjana Christine Dombrowski davon spricht, daß SIE im Leben nicht viel Glück gehabt hätte. Weil sie sich, wie sie sagt, keinen Millionär als Gatten habe ergattern können ... Wir, wir von der Detektei Umschau, wir sehen das anders. Wir halten...
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"Das digitale Tagebuch" (18.08. - 27.09.), No. 1
Achtzehnter Augst, Tagebuch-Datei geöffnet. Samstagmittag. Uhrzeit: 12:18 Uhr. Habe den Kochkurs gestern nicht versäumt. Deswegen bin ich jetzt im Augenblick auch noch ziemlich angeschlagen. Abgefüllt war ich gestern. Sternhagelvoll. Warum war ich blau?...
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2b. Polizei ("The eyewitness")
"Nichts hat sich bei Ihnen geändert, Frau Tümmel, alles ist gleich?" Die Augenbraue, die Kommissar Moinson fragend hochgezogen hatte. "Ja! Alles genau das gleiche. Keine Änderungen, bei nichts." Schulterzucken Verenas. "Hat sich nichts Neues getan." "Gut!"...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 703
Zunächst begab Frau Ramona Gleibt sich in ihre Wohnung. Es war für Herrn Augustin, Thomas und Regina schwer, bei Frau Ramona Gleibt rundum am Ball zu bleiben. Wegen der Polizei. Polizeibeamte in Zivil beschatteten Frau Ramona Gleibt. Im Supermarkt. In...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 583
Detektei Umschau: Wieder derselbe Mann, der ... Herr Johann Gleibt: Der gleiche. Kein anderer. Keinen anderen hat Hänsel am Schlafzimmerfenster von Ramonas Wohnung gesehen. Die Polizei wollte Hänsel herbeirufen, wegen dem Vorfall. Hat Ramona das Vorkommnis...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 527
Detektei Umschau: Halten wir das mal kurz fest, Frau Gleibt. Sie sagen uns, als die Welt Gustl und Ihnen ins Bewußtsein zurückkehrte, war es früher Morgen. Von frühen Abend bis zum frühen Morgen, da sind Stunden dazwischen. Jede Menge Zeit. Können Sie...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 487
Zwei Fünfhunderter habe ich Herrn Lambertz hingeschoben. Zu Herrn Lambertz danach gesagt, er dürfte das Phantombild, das Herrn Drakonie Rupertus Wank zeigt, ebenso wie das Geld behalten. Das gezeichnete Bild Herrn Drakonie Rupertus Wank vielleicht für...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 449
Die Aussage Herrn Leonard Wolks in der Selbstmordsache Bernd Reil wurde zwar von Polizeibeamten aufgenommen und dokumentiert. Weiterführend ernst genommen haben die staatlichen Ermittlungsbehörden Herrn Leonhard Wolks Wahrnehmungen jedoch nicht. Ganz,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 409
Herr Meierl hatte vor allem den Stockknauf mit dem dreibehörnten Drachen, der sein Maul weit aufriß - dabei plastisch ziemlich wirkte, als könnte das Vieh jede Sekunde zum Leben erwachen -, im Auge. Einhundertundzwanzig Eier, die er mir geben würde, meinte...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 299
Erst vor einer Stunde habe ich eine der mir von Frau Doktor Hella verordneten Stimmungsaufheller gefressen. Unter der Aufsicht Angelikas. Trotz der Pille fühle ich mich hoffnungslos, trist. Pure Tristesse. Als ob ich ein Placebo gekriegt hätte. Könnte...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 263
Angesichts all dieser ganzen Monströsität wünschte ich mir nicht andres, als davon wegzukommen. Eigentlich hatte ich längst alles wahrgenommen, was es wahrzunehmen gab, war es satt. Manuela Dombrowski und das Monstrum, die reichten mir überallhin. Aus...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 153
Im hellen Licht der Morgensonne war vorhin keine Gestalt für mich zu blicken, als ich den Rolladen für einen Rundblick eine Minute oben hatte. Komme ich also auf das eine zurück, die Fortsetzung dessen, was mir bisher in Echt geschehen ist, Manuela in...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 119
Reglos stand Manuela in der Sparkassenpassage herum, obwohl Manuela sich längst alleine drinnen aufhielt. Durch die Glasscheibe glotzte ich rein, fing an, mich zu fragen, ob ich mich nicht zu Manuela hineinbegeben sollte, Manuela beim Geldziehen beizustehen....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 88
Manuela, die war mir so was von fern. Eigentlich wie irgendeine beliebige Fremde. Anders würd' ich mein Verhältnis zu Manuela nicht beschreiben. Was zählt das denn, daß man vor Jahr und Tag mal, rundet man es auf, ein knappes Jährchen ein Verhältnis hatte?...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 47
Wenigstens etwas, das nicht rein kann zu mir. Um mich im Liegen oder Sitzen zu belästigen. Über mich drüberzulaufen. Mich zu stechen, Blut bei mir zu saugen. Mensch, Mensch! Was wäre das heute für eine Welt für mich, hätte ich Manuela nicht getroffen?...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 18
Den Rundgang beendete ich mit der Visite an der Kasse der Videothek, beim Hawaii-Hemdtypen. Schließlich waren es Friedhof der Kuscheltiere, Spiel mir das Lied vom Tod und Psycho, das Original, Regie: Alfred Hitchcock, für eine Woche von mir ausgeliehen....
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"Etwas durfte 'Alpha' werden ...": 02
Wo sich das abspielte, wovon ich in dem kurzen Text hier erzähle, das ist das Berlin der dreißiger Jahre. Die Zeit, nachdem sich das frisch gewählte Parlament '33 konstituierte. Mit der Hilfe von kleineren Parteien, zum Beispiel der "Zentrumspartei",...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 53
Ja, das sei Fahrerflucht, die Information des Polizeibeamten. Meine ganzen Lebensdaten mußte ich telefonisch durchgeben. Aufs Revier müßte ich kommen. Persönlich. Am besten im Laufe der nächsten Stunde. Hui! Die Dame von der Versicherung, der ich die...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 529
Detektei Umschau: Gustl ging es also immer schlechter? Frau Ramona Gleibt: Ja. 'Wenn wir bei dir daheim sind, Gustl, müssen wir den Notarzt rufen', sage ich leise zu Gustl. Gustl: 'Nein. Keinen Notarzt. Mann, das muß doch bald weggehen, Mona, oder?' Ich:...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 486
Die alten Hemmkargs sagten jedesmal aus, die Kinder wüßten, daß sie im Aufzug zu ihnen, den Hemmkargs, in den vierten Stock hochfahren könnten, bei ihnen an der Wohnungstüre läuten. Dann würden sie etwas Süßes bekommen. Die Kinder selber erzählten den...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 24
Aber - es tut sich deswegen nichts bei mir. Nichts. Ich kenn' SIE da einfach nicht! Meine Augen haben an IHR keinen Halt. Nein, SIE wird von mir nicht gekannt. Obwohl ich SIE kennen müßte. Vielleicht, um IHR zuzunicken, freundlich. Damit SIE herein- und...