Top-Posts
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 164
Damit war es veröffentlicht, draußen. Laut und deutlich ausgesprochen. Morgen oder bis spätestens Mittwoch, Donnerstag soll ich in der Mechanikerwerkstätte eintreffen, das Geschäft vertraglich zu fixieren. Daß ich die ganze Telefongerätschaft nicht gegen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 131
Vielleicht sogar die folgenden Monate durch nichts als Manuela. Solange das zwischen Manuela und mir eben gutging. Das Ende meiner Semesterferien, das schließlich automatisch für eine Trennung von Manuela und mir sorgen würde. Passierte zuvor zwischen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 253
Und jetzt beschäftigt mich Christine Dombrowski, die sich mit Begleitung in Anmarsch befindet. Um demnächst bei mir einzutreffen ... Der reinste Wahnsinn. * Vierzehnter August, meine Tagebuch-Datei geöffnet. Donnerstag am Nachmittag. 14:14 Uhr. Die Szene...
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Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 252
Beim Erwerb seines Jäger- und Waffenscheins hatte sich nie jemand um irgendwas gekümmert bei Hans-Georg Tabert. Um nichts, was Hans-Georg Tabert anbetraf. Beinahe, als wäre Hans-Georg Tabert vormals nie bei kriminellen Delikten auffällig geworden, keine...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 219
Zunächst mal hat Mutti mir aufs neue versichert, daß ich mir um nichts Sorgen machen müßte. Solange dürfte ich daheim im Haus meiner Eltern wohnen bleiben, wie ich das möchte. Selbst wenn ich die Zeit meiner Semesterferien keine Arbeit für mich fände....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 163
Allerdings ist für mich nichts schön. Oder angenehm. Bei mir am Platz, der ganze Rest, der zum Vergessen ist. Für mich der Lauf der letzten Stunden, in die Tonne zu kloppen. Das, was ich hinnehmen muß, was mich obendrein restlos anstinkt, das will ich...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 129
Danach hab' ich, mich abzulenken, mein Rechnerteil wieder frisch angeworfen. Der Monitor ist für mich angegangen. Rein ins weltweite Netz. Codewort getippt. Für den Chat gegangen. Textzeilen, von mir hingetippt. Diesmal: Kleinigkeiten, die ich auf den...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 258
Obwohl, wie ich festhalten möchte, meilenweit nichts und niemand bei mir im Umkreis zu erkennen war, der sich näher an mich heranbegeben hätte wollen. Nichtsdestotrotz habe ich die Flucht ergreifen müssen. Präsentierte mich auf die Weise am Schluß offen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 221
Dem Stamm des Tannenbaums, dem fehlt einiges an Rinde; eine hübsche Scharte hat er im Holz. Dort, wo Manuela Dombrowskis Gefährt dagegengeschossen war. Von einem Baumschiefstand konnte jedoch keine Rede sein. Habe ich mit meinen eigenen Augen gesehen....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 171
Jede Menge Freundinnen hatte Manuela in der Vergangenheit. Welche von denen von früher ähnelte Manuela im Aussehen, daß sie für jemanden - mich! - als Manuela Dombrowski durchgehen hätte können? Es war nicht auf die Reihe zu kriegen von mir. Welches Interesse...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 137
geilbraut19 ... Würd's so sagen, geilbraut19 - hat kleinesHäschen das erstbeste oben genommen. Sich vorm Abschicken oben den Kopf der Mail nicht weiter angeguckt. Übernächtigt, die Frau. Ist aber sicherlich kein Nachteil für mich, erreicht mich ein Text...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 103
Ich: 'Wa-as ...?' Manuela: 'Tranig bin ich auf die Idee gekommen. Obwohl ich das nicht gemußt hätt'. War alles eigentlich Rockos Sache und die von Rockos Wagen. Ich mein', so sehr war ich plötzlich auch von denen getäuscht. Daß ich auch Vertrauen gefaßt...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 288
Frage mich, ob ich Frau Doktor Hella berichten darf, daß ich noch wüßte, wie meine Mutti gerochen hat, als sie mir auf dem Küchentisch die Windeln gewechselt hat. Oder kriege ich deswegen ein Problem mit Frau Doktor Hella? Weil Frau Doktor Hella sagt,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 254
Um neunzehn Uhr haben Angelika und ich ausgemacht, uns im Fisch-Restaurant zu sehen. Habe mich gesputet, mich ausgehfertig herzurichten. Knapp vor sieben war ich im Fisch-Restaurant, habe mich zu einem Tisch begeben. Der Kellner unterrichtete mich, der...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 218
Mit meinen in der Luft freischwingenden Armen schwimme ich an der unsichtbaren Grenzlinie entlang die Breite der Ein- und Ausfahrt hinüber. Das haute hin, das klappte bestens. Über die unsichtbare Grenze hinwegzuspazieren, geradeaus weiter hineinzulatschen,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 162
Beppi: 'Ja ...?' Der Trenchcoat-Penner, dem auf einmal irgendeine undefinierbare dunkelbraune Soße die Mundwinkel heraus- und runterlief: 'Aber ja, Beppi! Ich mein's nur gut mit dir. Ich soll dir ausrichten, Beppi - wenn ich dich mal irgendwo seh' -,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 127
Mußte mich auf den Teppich übergeben. Als ich losmachen konnte, hab' ich mir einen Eimer, Wasser mit Seife und mehrere Putz- und eine Rolle Papiertrockentücher aus der Küche besorgt. Die Soße war nicht einfach aufzuwischen. Hat seine Zeit gedauert. Alle...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 09
Ab und zu drinnen geblättert hab' ich. War's eben gerade wieder der Koran, bei Helen. Der Koran, in dem Helen herausragend las. Eine Koran-Phase. War aber keine Phase. Ende Januar war ich freitags mit Helen zusammen das erstemal in einer Moschee, erinner'...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 208
Hinter dem Studiomikrophon, daß Gina minutenlang schluchzte. Oder unartikuliert herumgellte, bis neue Musik anfing. Die webcams bei Gina in der Studiowelt, die sonst immer eingeschaltet waren, waren plötzlich alle schwarz. Ab jenen Morgenstunden hörte...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 187
Dabei bin ich weiter alleine geblieben. Keine Manuela Dombrowski nirgendwo, die für mich auf der Bildfläche erschien. Weil mir nichts des Weges kommen wollte, habe ich mein Reisetelefon aus der kunstledernen Hüfttasche geholt, die eingespeicherte Nummer...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 152
Man stelle sich vor, kleinesHäschen hatte mir schon Fotografien von sich nach spotPost geschickt. Unter anderem, Urlaubsbilder. kleinesHäschen im Bikini, weißer Sandstrand, blaues Meer mit seinen Wellen im Hintergrund. Auf zweien der Bilder war kleinesHäschen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 117
Zehn Fünfhunderter-Scheine, blank auf die Kralle. Wer zahlt mir jedoch darüberhinaus das restliche Geld für eine neues Werksfahrzeug, das genauso nach was ausschaut wie das alte? Vater? Nein, Vater nicht. Nicht Vater, wenn Vater das beibehält, mit mir...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 86
Das wird jetzt sicher die nächsten Tage eine Lösung finden, Tagebuch. Jetzt nachdem das zwischen mir und Mutti wieder klargeht. Einhundertprozentig, daß mir das nichts ausmachen wird, als erstes auf Vati zuzugehen. Sogar Worte der Entschuldigung zu sprechen,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 236
Ganz im Gegensatz zu Angelika. Seh' ich Angelika, geht Angelika auf ihren hübschen Beinen solo und unverkuppelt in der Welt um. Wenn sie umgeht, dann mit Freundinnen. Wenn ich Angelika einen küssen sehe, dann fehlt ihr der bald irgendwie wieder. Ein fester...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 201
Wegen dem Druck, der sich bei Mutti wegen denen von Mauth zeigte, hatte ich in der Gegenwart meiner Mutti extra keine Lust, bei Mauth anzurufen. Statt dessen bin ich hoch auf mein Zimmer. Will davon weitertippen. Von dem zwischen Gina und Tabert, Herrn...