Top-Posts
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 632
Hiermit verbleibe ich, mit freundlichen Grüßen ___________________ Anlage 1 Stick (Aufnahmen der Stille auf Zimmer sechzehn im Hotel Bertha, obwohl Frau Ramona Gleibt im Zimmer anwesend ist, was sie ab und zu mit Kleiderrascheln, Gehgeräuschen, Trinkflaschenöffnen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 524
Detektei Umschau: Ja? Frau Ramona Gleibt: Wirklich. Bei Gaby im Zimmer ging es nicht mehr laut zu. Einmal habe ich mich auf den Gang rausgeschlichen, habe im Dunkeln direkt an Gabys Tür gelauscht. Glaubte, ich höre so ein Schmatzen. Seltsames Gewisper....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 483
Mit dem Mobiltelefon ihrer Tochter Gina rief Frau Benglisch die Polizei. Knapp fünf Minuten, daß die Polizisten brauchten, um einzutreffen. Die Polizeiuniformierten glaubten Herrn und Frau Benglisch ihre Geschichte nicht, schauten skeptisch, Herr Doktor...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 676
Detektei Umschau: Wie ist es oben in der Wohnung bei Herrn Hänsel weitergegangen? Es war dann also offen, oder? Frau Block: Ja. Der vom Schlüsseldienst hatte die Wohnung schnell auf. Frau Hänsel ist auf der Stelle in die Wohnung ihres Sohnes hinein. Alle...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 626
Mittlerweile war Herr Sibach beim Essen, Schweinebraten, trank dazu Dunkelbier. Die Laune Herrn Sibachs war ausgezeichnet, so daß Thomas Herrn Sibach weiterredete, davon sprach, daß die Detektei Umschau sich seit einer gewissen Zeit mit besonderen Geiersdorfer...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 587
Erst schien es Herrn Berthold Tähl und den Verwandten von Herrn Tähl, Beppi beziehungsweise Herr Josef Greitel wäre anders als die anderen, die immer um Babsy Tähl herumschlawinerten. Herr Josef Greitel ließ sich auch Zeit mit Babsy, oder Herr Josef Greitel...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 526
Detektei Umschau: Schon gut. Frau Ramona Gleibt: 'Scheiße, Mona, er steht mir weiter wie eine Eins', sagt Gustl. 'Ich bin auch - prall', seufze ich zu Gustl hin: 'Mir vergeht es auch nicht. 'Wie wir aussehen, Mona ...', redet Gustl. Ich schaue an mir...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 484
Das habe sie, Frau Benglisch, ihrem Mann am Nachmittag, als er von der Arbeit nach Hause gekommen war, klargemacht, daß sie keine weitere Nacht in dem Haus Gründelicherstraße 9 zubringen wolle. Alles Gerede, das sie von den alten Hemmkargs gehört hatte,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 446
Hauptsächlich Mutter Annalena Rebhaus denkt, daß sie in der Vergangenheit die verschiedensten Dinge anders machen hätte können. Weil sie, Mutter Rebhaus, eigentlich die richtigen Schlüsse aus der verzweifelten e-Mail ihrer Tochter Angelika gezogen hatte....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 679
Frau Block: Oh. Jetzt habe ich mich mit Ihnen verplappert. Ich muß noch ins Bad. Dann muß ich mich ausgehfertig machen. Um halb drei soll ich im Polizeipräsidium sein. Meine Aussage wiederholen, sagen, ob mir noch was eingefallen ist. Wenn Sie mich jetzt...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 631
Wahrscheinlich die eigene Furcht, die bei Frau Ramona Gleibt auf Wachposten steht. Anders können wir von der Detektei Umschau es nicht umschreiben, Herr Doktor Weil-Esch. Wenn Thomas, Regina und Agathe, die sich in der Überwachung Frau Ramona Gleibts...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 591
Selbstverständlich fuhren Polizeiwägen bei Herrn Berthold Tähl vor. In den Werkzeug- und Geräteschuppen am Bauernhof von Herrn Berthold Tähl wurde zusammen mit Herrn Berthold Tähl, der bereitwillig aufsperrte, hineingeschaut. Natürlich existierte die...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 531
Detektei Umschau: Wie Sie meinen, Frau Gleibt. Was war dann bei den Strauchingers am Hof los, daß bei den Strauchingers früh am Morgen keine Stallarbeiten waren? Wenn im Haus von Gustls Eltern niemand außer Opi Strauchinger anzutreffen war - wo waren...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 489
Nun, Herr Doktor Weil-Esch, Sie haben öfters die indirekte Rede, das Konjunktiv in meinen Schreiben beklagt, sich an Ausdrucksweisen meinerseits gestört ... Deshalb denke, ich ziehe das Gesprächsprotokoll, das Sie sonst in der Anlage meines Briefes gefunden...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 450
Draußen auf der Türschwelle befanden sich zwei uniformierte Polizeibeamte. Die Beamten hätten herumgedruckst, sich bei ihr, Angelika Rebhaus, erkundigt, ob Bernd Reil ihr Freund wäre. Mußte Angelika Rebhaus trotz allem bejahen. Die Männer in Uniform teilten...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 615
Herr Augustin, der Verantwortliche der Detektei Umschau für diese Problematik, war bei Thomas und Regina im Hotel Bertha. Herausgefunden hat Herr Augustin, daß das Netz für das Internet, das im Hotel Bertha benutzt wird, nur sehr ungenügend geschützt...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 575
Herr Johann Gleibt: Ah, Gaby war fit. Wieder normal fit. Nicht so, wie am Bauernhof der Strauchingers am Schluß. Meine Frau und ich, wir fanden das komisch. Weil, wir fuhren ja zu den Strauchingers auf den Hof, machten Ferien am Bauernhof, damit die Familie...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 550
Detektei Umschau: Leukämie wurde bei Ihrer Schwester diagnostiziert, Frau Gleibt? Frau Ramona Gleibt: Der Urlaub auf dem Bauernhof der Strauchingers wurde von Vati abgesagt. Das erste Mal seit Jahren, daß die Familie Gleibt nicht zu den Strauchingers...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 511
Detektei Umschau: Und weiter? Frau Ramona Gleibt: Ach, Toni hat dann wieder damit angefangen, bei mir offenherzig daherzureden. Daß er und Gustl keine Kondome bräuchten, ich könnte ... Wenn ich nur den Mund aufmache. Habe ich klar und deutlich zu Toni...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 467
Heini hat Tobias aufgefordert, nichts weiter am Telefon zu labern. Was das Gerede Tobias Taberts hinsichtlich der toten Nutte anging, haben wir, wir von der Detektei Umschau, uns auf der Stelle umgehört. Es war jedoch nirgends in der näheren Landkreisumgebung...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 425
Spielte sich bei Frau Tatjana Christine Dombrowski nicht viel ab, weil ihr wieder einmal die Kundschaft, der es nach Frischfleisch gierte, absprang, hielt Herr Manuel Ernst Dombrowski die Familie mit Drogendeals über Wasser. Außerdem erinnerte Herr Manuel...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 707
Herr Augustin: Bitte, Herr Strauchinger, beruhigen Sie sich doch. Alles ist gut. Gustl Strauchinger: Nein, nichts ist gut. Herr Augustin: Schön. Will mich auch nicht lange aufhalten. Was ist denn mit Frau Ramona Gleibt? Warum brechen Sie regelrecht zusammen,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 660
Überaus enttäuschend für uns, Herr Doktor Weil-Esch, daß sich uns durch unseren Austausch an Information mit der Soko Kondome und den Möglichkeiten, die sich uns daraus ergaben, keine Neuigkeiten für uns entstanden, was die Gestalt, die wir von der Detektei...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 659
Zweihunderttausend hatte die Vierzehnjährige bereits auf mehreren Bankkonten im In- und Ausland liegen. Geld, das der Vierzehnjährigen ihre Tages- und Wochenendausflüge einbrachten. Summen, an die die Eltern nach dem Ableben ihres vierzehnjährigen Kindes...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 622
Daß es Herrn Josef Hänsel einfallen könnte, Frau Ramona Gleibt vergewaltigen zu wollen, auf das wären wir nicht gekommen. Danach hat Herr Josef Hänsel nicht ausgesehen, tut uns leid. Unten zur Glastüre ist Frau Ramona Gleibt herausgestürzt. Über die Straße...