Top-Posts
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 509
Frau Ramona Gleibt: Als Gaby die Zimmertüre für Vati aufgemacht hat, hatte Gaby das Licht an. Ein Blick genügte Vati, Vati überschaute, daß keiner bei Gaby im Zimmer war. Wo hätte sich jemand bei Gaby im Zimmer verstecken können? Nur eine Kommode für...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 465
Je eine Kopie des Pfandscheins Herrn Bernd Reils und der Abholbestätigung, unterschrieben von Herrn Drakonie Rupertus Wank. 1 Foto des Spazierstocks, von Herrn Meyerl, ehemals Mitarbeiter bei Pfand Stifter, verfertigt" * Schreiben der Detektei Umschau...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 424
Allerdings - das sagte Frau Tatjana Christine Dombrowski von ihrem Mann Manuel Ernst -, daß es Herrn Manuel Ernst Dombrowski nie gelang, im Gewerbe respektiert zu werden. Obwohl Herr Manuel Ernst Dombrowski eine Zeitlang dauerhaft sechs Mädchen, Frauen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 390
In dem Sinne nichts direkt Neues für mich ... Die von der Drogerie Schubert in Geiersdorf waren zwar freundlich. Telefonisch wollten sie mir allerdings über keinen einzigen ihrer Kunden Auskunft geben. Daß auf Fotos, die der Drogerie Schubert zum Entwickeln...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 535
Detektei Umschau: Wirklich, so ist es zwischen Ihrer Schwester Gaby und Ihnen zu der damaligen Zeit zugegangen, Frau Gleibt? Frau Ramona Gleibt: Es war nicht gut, daß ich die Ältere war, die vernünftig sein sollte. Ich habe darüber nachgedacht, von daheim...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 493
Detektei Umschau: Horrormäßig. Man sitzt da, plötzlich gräbt sich einer von unter der Erde aus ... Frau Ramona Gleibt: Ja. Auf die Füße hat der sich hochgerappelt. Mitten am Platz stellte er sich zur vollen Körpergröße auf, hat sich gereckt und gestreckt....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 453
Muß ich in diesem Schreiben überhaupt nichts detaillierter erwähnen, Herr Doktor Weil-Esch. Dafür ist Herr Josef Greitel ein Glücksgriff für uns von der Detektei Umschau und somit auch für Sie, Herr Doktor Weil-Esch, geworden. Herr Josef Greitel, genannt...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 412
Mensch, Angelika, ich bin doch der, den du gern hast. Du bist meine Freundin. Hör mir zu: Manuela Dombrowski hat ihre Haare rotgefärbt. Kupferrot. Früher mochte Manuela Dombrowski aber ihre dunkelblonde Naturhaarfarbe lieber. Ich hab' ein Foto, Manuela...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 379
Ist doch nur ein läppisches Allerweltsfoto, oder? Auf dem dürfte so ein Effekt nicht möglich sein. Wem wäre jemals eine Szene auf einem Foto in Bewegung geraten, zu Leben erwacht? Außer, die Dinge sind nicht wirklich, spielen sich ausschließlich in seinem...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 485
Immer wieder, daß das im Verlauf der Jahre passierte. Fragte man die Mädchen, Jungs, wie sie denn auf die Idee gekommen wären, zu den alten Hemmkargs in den vierten Stock im Haus Gründelicherstraße 9 hinaufzulaufen, um an der Wohnungstüre der alten Hemmkargs...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 447
Ein für Vater und Mutter Rebhaus bis zum heutigen Tag nur schwer verdaulicher Brief ihrer Tochter Angelika war das. Angelika, schwer verrückt. Obwohl Herr Bernd Reil tot war, hätte Herr Bernd Reil es geschafft, Angelika seinen Wahnsinn beizubringen. Angelika...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 406
Frage ich Angelika, was ihr fehlen würde. Ob ich einen Arzt für sie rufen sollte. Begibt Angelika sich ruckartig in die Sitzposition, faucht mir her, sie, sie bräuchte keinen Arzt. Ich, Bernd, ich wäre der, der einen Arzt bräuchte. Es sei nichts mit ihr,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 376
Ich sage das deutlich zu Angelika, daß ich nicht fremdgegangen bin. Nur bei meinen Eltern war ich für einen Tag unten. Hatte was in meiner alten Heimat zu erledigen. Was auch für sie, Angelika, von Interesse war. Das Wort mit dem Interesse, das war das...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 633
Diese Karte hatte Frau Melanie Uschke wiedergefunden, sich in den Zug gesetzt, um in die Stadt abzureisen, in der die Detektei Umschau ihren Sitz hat. Frau Melanie Uschke hatte uns von der Detektei Umschau nämlich Neuigkeit zu erzählen, Vorkommnisse betreffend,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 594
Mittelsmänner Herrn Hans-Georg Taberts, hat uns Tante Gisela gesagt, Herr Doktor Weil-Esch, haben die letzten beiden Jahre zwei-, dreimal Angebote für den Kauf seines Bauernhofs bei Herrn Berthold Tähl abgegeben. Jedesmal, daß Herr Berthold Tähl es abgelehnt...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 555
Detektei Umschau: Wir haben uns mit Ihrer Tochter Ramona nur unterhalten, Frau Gleibt ... Was Ramona zu uns sagte, wollte Ramona uns sagen. Wir haben sie nicht gezwungen, uns etwas zu erzählen. Frau Sonja Gleibt: Und wenn schon. Bleiben Sie von Ramona...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 533
Frau Ramona Gleibt: Wa-as? Was wollen Sie von Gustl? Warum hätten meine Eltern oder hätte ich Gustl anzeigen sollen? Detektei Umschau: Gustl hat die Situation schamlos bei Ihnen ausgenutzt. Oder hat Gustl das etwa nicht? Gustl liegt hinter dort hinter...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 490
Frau Ramona Gleibt: Kann man wohl sagen. Mit Gustl hätten wir uns sicher nicht verlaufen. All die Warnungen des Bauern und der Bäuerin hatten wir vergessen, nicht zu weit von den uns bekannten Trampelpfaden im Wald wegzugehen. Als ob wir nicht gewußt...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 451
Obwohl Frau Angelika Annalena Rebhaus in dem e-Mail, das ihre Mutter Annalena auf den heimischen PC erhielt, die bösen Gespenster ihres Freundes Bernd Reil beklagte, die sie weiter verfolgten, hinter ihr her wären - ist Frau Angelika Annalena mit dem...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 410
Plötzlich, ich war auf dem Nachhauseweg in Angelikas Wohnung, rempelte mich jemand. Ich starrte den jungen Kerl aufgebracht an. Er und seine beiden Begleiter grinsten mir breit ins Gesicht. Die Frage ging an mich, ob ich unverzüglich was abbekommen wolle....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 378
Keine Ahnung, wie das ist. Wie das sein kann. Das Herz rast mir wie verrückt. Die Faust drücke ich mir vor die linke Brusthälfte. Am Tisch rechter Hand vom Läppie habe ich das Foto liegen, das mit Manuela und Christine Dombrowski auf der Blümchenwiese,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 567
Trenchcoat, Art Stroh- oder Basthut, Herr Doktor Weil-Esch, eine Beschreibung, wie wir von der Detektei Umschau sie seit längerem kennen. Nur auf eine Person trifft diese Beschreibung zu. Die Joggerinnen im Wald - haben IHN gesehen. Ihn, Herrn Drakonie...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 540
Frau Ramona Gleibt: Genau davon rede ich. Genau da davon. Wenn Gaby behauptete, daß sie IHN exklusiv für sich hätte, ich hätte Gaby das nicht wirklich bestätigen können. Jedenfalls konnte ich IHN auch zu Gesicht kriegen. Das heißt, ich wußte, wo ER war....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 461
Die Düse geht Herrn Josef Greitel alias Beppi, Herr Doktor Weil-Esch. Beppi hätte gerne noch mehr Geld. Die Piepen, die wir Beppi hingesteckt haben, hat Beppi letzten Donnerstag beim Pokern an Freunde verloren. Zusammen mit dem letzten Rest aus der eigenen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 420
Diverse Unterhaltungen haben wir, wir von der Detektei Umschau, mit Frau Tatjana Christine Dombrowski geführt. Außerdem hat uns Frau Tatjana Christine Dombrowksi Schubläden geöffnet, uns Unterlagen und Fotos aus vergangener Zeit präsentiert. Meine Mitarbeiter,...