Top-Posts
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"Briefprotokolle der Detektei" (19.04. - 15.06.), No. 3
Schreiben der Detektei Umschau an Herrn Gregor Weil-Esch junior, Datum: 12.05.xxxx "Sehr geehrter Herr Weil-Esch junior, woher sollten wir von der Detektei Umschau denn etwas von den genauen Absichten Ihres Vaters wissen? Herr Doktor Gregorius Weil-Esch...
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"Das digitale Tagebuch" (27.07. - 07.08.), No. 2
Siebenundzwanzigster Juli, Tagebuch-Datei aufgeklickt. Freitag der Vormittag, Uhrzeit: 10:53 Uhr. Das stimmt, Tagebuch: Hans-Georg Tabert, dem genügte das nicht einfach mehr, bloß reich zu sein und bei irgendwelchem dumbem Volk der Mittelpunkt zu sein....
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"Insel der Überraschungen" (11-20)
11. alter Mauerrest * Mit großen Augen verharrten alle Leute des Spähtrupps am Platz. Ihrem Gesichtsfeld war eine marktplatzgroße Fläche entstanden, auf der nicht ein Sträuchlein aus dem Sand wuchs. Das aufregendste war jedoch dieses Stück meterhohe Steinmauer,...
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"Drei Erwachen": 02
"Drei Erwachen" - 2 Wieder tanzte sie rum. Er beschwor sie, Ruhe zu geben. Aber sie lachte dazu bloß. Zornig versuchte er, sie zu umfassen. Jeder der Versuche ging ins Leere. Prächtige Zähne zeigte sie, während sie ihn lauthals auslachte. Den, der für...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 739
Nicht das bißchen, daß Toni sich um Gustl kümmerte, der nahe der Leitplanke am Boden herumlag. Statt dessen durfte Gustl mitkriegen, mit wem Toni telefonierte. Mit seinem Vater Heini, Heini Tabert, den Toni also zu der Zeit schon nicht mehr haßte. Laut...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 695
Andauernd der lastende Druck, daß irgendein nächtlicher Spei-Idiot nicht taub war. Oder jemand, der nachts durch die Straßen und Gassen der Stadt spazierte, dabei am Friedhof vorübermußte. Erlauschte einer komische Sachen, hörte dies und das, holte er...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 610
Nach ihrem Arbeitstag in der Bankfiliale ist Frau Ramona Gleibt jedoch nicht zu sich nach Hause in die eigene Wohnung am Stadtrand gefahren. Statt heimzufahren lenkte Frau Ramona Gleibt ihren Wagen nach dem Hotel Bertha. Frau Ramona Gleibt kehrte in das...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 570
Detektei Umschau: Sie sind betrunken, Herr Gleibt. Vielleicht kommen Sie wieder, wenn Sie nüchtern sind. Herr Johann Gleibt: Warum denn? Haben Sie was dagegen, wenn ich mit Ihnen rede, zum Beispiel über meine geschiedene Frau? Detektei Umschau: Na schön....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 541
Detektei Umschau: Ts, Frau Gleibt. Frau Ramona Gleibt: Der Rolladen, der war unten. Im Bett bin ich gelegen. Die widersprüchlichsten Gefühle haben in mir gekämpft. Beinahe schon Gewohnheit, daß ich doch wollte. Daß ich doch zu IHM hinunterwollte. Warum...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 498
Frau Ramona Gleibt: Ja. Es war Gabi. Gabi, oben bei IHM aufliegend. Gaby, die ... Gaby, meine vierzehnjährige Schwester ... Mit diesem fremden Mann. Macht neunundsechzig. So lange habe ich die beiden nicht zusammen gesehen, dann bin ich wieder weggetreten...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 727
Allerdings haben wir von der Detektei Umschau Herrn Doktor Gregorius Weil-Esch wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß wir, die Detektei Umschau, die Angelegenheit weiterhin bearbeiten. Daß nichts sicher war und ist. Die Hintergründe des Falles sind...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 680
Herr Müller: Manchmal putzt SIE auch im Haus in der Landschaft rum, nur, weil sie neugierig ist. Frau Müller: Hör auf, Gerd. Glaube nicht, daß du das sagen mußt, wenn wir Besuch haben ... Herr Müller: Daß von dir manchmal länger vor 'ner Türe herumgeputzt...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 597
Wir haben uns die Frage gestellt: Was hindert Herrn Drakonie Rupertus Wank eigentlich daran, dann und wann die Nähe von Herrn Johann Dieter Gleibt zu suchen? Bei den Fähigkeiten, die Herr Drakonie Rupertus Wank zum Beispiel als Fassadenkletterer zu entwickeln...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 559
Frau Sonja Gleibt: Jetzt gestattet Ramona Ihnen nichts mehr. Von nun an möchte Ramona, daß Sie ihr nicht mehr in die Nähe kommen. Wer sind Sie denn überhaupt, Frau Datz? Sie beziehungsweise Ihre Detektei? Haben Sie irgendwelche polizeiliche Vollmachten?...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 537
Detektei Umschau: Und, ER ist gekommen? Frau Ramona Gleibt: Wenn Gaby und ich uns vor die Füße gelaufen sind, hat Gaby mir dann und wann vertraut zugeblinzelt. Als ob sie und ich ein Geheimnis gemeinsam hätten. Detektei Umschau: Wie gab es das zu merken,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 495
Frau Ramona Gleibt: Und ob ich das denke! Was denken Sie sich denn? Das war wirklich nicht der Ort, plötzlich einpennen zu wollen, für keinen von uns. Nicht mit dem Dreckskerl da vor unseren Nasen. Nicht zusammen mit einem, dem keiner von uns normal einen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 723
Niemand, der irgendwas davon wußte. Für seine Ehefrau - Ihre Mutter, Herr Weil-Esch junior - war Herr Doktor Gregorius Weil-Esch auf einer Geschäftsreise. Daheim hegte seine Gemahlin nie den geringsten Zweifel daran, daß ihr Mann, Herr Doktor Gregorius...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 677
Frau Block: Weiß nicht ... Soll ich Ihnen wirklich alles erzählen? Detektei Umschau: Warum denn nicht? Wir sind von einer Detektei, keine Polizisten. Wie ist die Geschichte oben bei Herrn Josef Hänsel für Sie weitergegangen? Frau Block: Daß Sie beide...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 630
Und ständig war Frau Ramona Gleibt irgendwie am Telefonieren. Mit ihrem Freundeskreis, Arbeitskollegen, -innen, ihrer Mutter Ramona Sonja. Davon - heute nichts mehr. Nicht das bißchen. Toteste Hose ist bei Frau Ramona Gleibt. Nicht ein einzigesmal, daß...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 590
Herr Josef Greitel leugnete in der Gegenwart seines Anwalts standhaft, Babsy Tähl für eine Fixsumme an irgendwelche Großstadtzuhälter, die er kontaktiert hätte, verkauft zu haben. Babsy Tähl war ihm, Josef Greitel, aus dem Klub Rosa entführt worden; ehe...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 521
Detektei Umschau: Was war mit Ihrer Schwester Gaby im Krankenhaus, Frau Gleibt? Frau Ramona Gleibt: Könnten wir jetzt hier Schluß machen? Wenn Sie morgen abend wiederkommen könnten, ja? Detektei Umschau: Natürlich, Frau Gleibt ... Fortsetzung des Gesprächs...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 479
Das kurz festgehalten, Herr Doktor Weil-Esch: Thomas und ich, wir sind uns keines Fehlverhaltens gegenüber den Beamten bewußt. Außer dem, daß Thomas und ich uns nicht mit einfachen Antworten abspeisen lassen wollten. Darüberhinaus haben wir kein Geheimnis...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 746
Frau Christine Dombrowski: Au ja, Berndie ... Ach was, ich würd Berndie das gleiche kosten. Mach ich 'nen Hausbesuch ... Blasen dreißig. Ohne Kondom fünfzig. Bumsen sechzig. Ohne Kondom achtzig. Detektei Umschau: Sie sagen aber, Frau Dombrowski, Sie erinnern...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 712
Noch mal die Geschichte, mit einem anderen Ansatz: Gegen halb sechs Uhr früh ging ein Anruf beim Notruf ein. Drei Leuten auf dem Strauchinger Bauernhof in Geiersdorf ginge es sehr schlecht. Notärzte müßten sofort kommen. Die Adresse der Strauchingers...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 711
Sonst ließ sich kein Mensch blicken. Nicht Frau Ramona Gleibt. Gustl Strauchinger. Oder die ominöse Trenchcoat-Figur. Das heißt, Thomas, Regina und Herr Augustin, Mitarbeiter der Detektei Umschau, machten am Tag oder des Nachts mit dem Restlichtfernglas...