Top-Posts
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 648
Detektei Umschau: Sprechen wir es klar aus, Frau Uschke: Sie meinen, daß Sie das alles vergessen haben, das kann kein Zufall sein. Jemand hätte dafür gesorgt, daß Sie Dinge vergessen. Frau Uschke: Genau, junger Mann. Drei Ereignisse, und ich war jedesmal...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 642
Detektei Umschau: Es war wieder Frau Manuela Dombrowski ... Frau Uschke: Zuerst mal war ich wieder zögerlich geworden, war stehengeblieben. 'Scheiße, Mann, Scheiße', höre ich schreien: 'Was ist das hier ...? Scheiße, Scheiße! Geh von meinem Hals weg ...'...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 641
Detektei Umschau: Das mußten Sie dann nicht. Frau Uschke: Zum Glück nicht. Fräulein Ettnach - Beate Ettnach - höchstpersönlich ist für die Rothaarige heruntergekommen. Ziemlich bleich im Gesicht auch die, Beate Ettnach. Hat für mich ausgesehen, als die...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 640
Frau Uschke: Wenn Sie es in dem Gesprächsprotokoll erwähnen wollen, müssen Sie es erwähnen. Stört mich aber nicht. Nur, daß mir das ganze Haus gehört, das teile ich nach Möglichkeit nicht jedem mit. Die, die in den Wohnungen wohnen, kommen zwar zu mir...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 639
Detektei Umschau: Haben Sie aber nicht gemacht. Frau Uschke: Nein. Ich habe die Rothaarige gestützt, bin mit ihr in die Zwischenpassage, daß sie nicht mehr im Licht der Morgensonne war. Wirklich schnell ist sie in meinen Armen wieder kräftiger geworden....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 627
Gegen zweiundzwanzig Uhr dreißig verließ Frau Ramona Gleibt das Gelände von 'Ein Leben e.V.'. Nicht etwa, um ins Hotel Bertha zurückzukehren. Thomas und Regina, die Frau Ramona Gleibts Fahrzeug hinterherfuhren, ging es dann auf, daß Frau Ramona Gleibt...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 621
Frau Ramona Gleibt: Du bist so eine miese Type, immer wenn du zu viel gesoffen hast, Hansi ... Herr Josef Hänsel: Hicks. Frau Ramona Gleibt: Hansi, so geht das nicht, mit dir und mit mir ... Herr Josef Hänsel: Hicks. Hicks. Frau Ramona Gleibt: Sei doch...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 616
Agathe hat Herrn Josef Hänsel also in seiner Wohnung aufgesucht, im Sinne der Detektei Umschau mit Herrn Hänsel geredet. Mit allem, was Agathe mit Herrn Hänsel besprach, war Herr Hänsel einverstanden. Herr Hänsel wollte bei Frau Ramona Gleibt das Gespräch...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 606
Von der Ampel weg, als die auf Grün stand, lenkte Frau Ramona Gleibt ihr Fahrzeug noch so zweihundert Meter weit geradeaus weiter, bremste dann ab und wechselte in einem Wendekreis auf die gegenüberliegende Fahrbahnseite. Auf den Rastplatz gegenüber der...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 599
Hat Steffi sich bei Sonja Gleibt, die mit ihren bösen Schweinsäuglein nach Steffi hinguckte, entschuldigt; nein, nein, eine Tasse Kaffee gemeinsam trinken, nein, das müßte wirklich nicht sein. Dann ist Steffi grußlos von Sonja Gleibt weggegangen. Am letzten...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 593
Sieht miserabel aus für Herrn Berthold Tähl. Plötzlich ist Herr Berthold Tähl dieser brutale Mensch, der Herrn Josef Greitel auf angespitzte Holzpfähle aufgesetzt hat. Elendiglich grausam, daß Josef Greitel an den im Feuer gehärteten Pfahlspitzen zugrundegegangen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 592
Phantasievoll beschrieb Herr Berthold Tähl, wie er die hölzerne Pfähle per Hand in den Erdboden trieb. Wie er, Berthold Tähl, Herrn Josef Greitel vom Boden hochwuchtete, über den Kopf hob. Um den Oberkörper Josef Greitels auf die Pfähle zu spießen. Gewichtheben,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 554
Detektei Umschau: ER hat Sie niedergeschlagen, Frau Gleibt? Frau Ramona Gleibt: Ja. Als ich wieder zu mir gekommen bin, war der Notarzt über mir. Ich und Vati, wir wurden beide versorgt. Ich hatte zum Glück nicht mehr als einen Wackelzahn. Und Vati fehlte...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 525
Detektei Umschau: Was war weiter? Frau Ramona Gleibt: Gustl und ich haben sehen müssen, daß Gaby in unsere Richtung winkt. Gustl und ich, wir haben uns angeschaut, und Gustl wollte aufstehen. Habe ich Gustl am Ärmel seines Hemds festgehalten. Dann ......
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 482
Kurzentschlossen drückte Frau Benglisch die Türklinke runter, öffnete die Türe, betätigte den Lichtsschalter. Das, was Frau Benglisch im Lichtschein sah, brachte Frau Benglisch zum Kreischen. Eine alte Frau stand über das Bett ihrer Tochter Gina gebeugt....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 481
Um der Gegenwart von Herrn Lambertz zu entkommen, begaben Thomas und ich uns aus dem Haus Nummer 9 hinaus. Draußen besprachen Thomas und ich uns, hielten fest, daß wir auf die Blondine mit dem Familiennamen Benglisch warten sollten. Das konnte, wenn Frau...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 371
Die einzige, die tatsächlich tot sein sollte, die lief auf zwei Beinen fröhlich durch die Landschaft, daß es nicht zu glauben war. Daß es Fragen aufwarf. Mit Namen hieß sie Manuela Dombrowski, hatte kupferrotgefärbte Haare. Und wenn das kein Problem war,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 237
Ah, Angelika war mit ihren Bemühungen, die Adresse eines Uniprofessors zu erhalten, der ihr in ihren Angelegenheiten weiterhelfen könnte und nicht in den Semesterferien war, endlich erfolgreich. Mußte mich auf der Stelle anrufen, deswegen, Angelika. Während...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 202
Was für ein schönes Paar, Gina und Hans, Hans-Georg Tabert. Habe mir die erwähnte Sendungsaufzeichnung vorhin wieder angeschaut. Ist für jedermann, der daran Interesse haben könnte, bis heute ins Netz gestellt geblieben. Auf der Heimat-Seite des regionalen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 180
Die Dopplerkarte zu bringen, hat die Oberbosse-Type gemeint, damit wäre die Sache für mich erledigt. Den Rest, den mache jetzt die Werkstatt und später der Käufer. Mein Auto, das würde vorerst abgemeldet. Sobald sich ein neuer Besitzer fände, würde mein...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 145
Ich muß sagen, zugeben, daß ich an Tanja, meine jüngere Schwester, so nebenbei dachte. Tanja, eine Möglichkeit wäre sie gewesen. Tanja war ein Gedanke, eine Idee. Tanja um Geld anzuhauen. Das ich ihr bestimmt in Raten zurückzahlen würde. Das war jedoch...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 124
Ich und Manuela, wir beide in meinem Auto unterwegs ... Um zu dem Mietshaus zu gelangen, in dem - wie ich mich erinnerte, Manuela früher gewohnt hatte - mußte ich quer durch die ganze Stadt kutschieren. Zig Ampeln waren zu bewältigen. Das war gut fürs...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 111
Auf den Boden mich herabbeugend, hab' ich herumgesucht. Da war tatsächlich ein leichter Abdruck in der Rasenfläche, wie der von dem Stock mit der Laterne oben dran, den Manuela auf das gestern von mir gemähte, satte Grün aufgesetzt hatte. Oder bildete...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 98
Ich: 'Ich hab mich in Helen verliebt. Auch, weil Helen mir gefallen hat. Helen war schön. Du bist schön, Manuela. Vielleicht bist du sogar schöner wie Helen, Manuela.' Manuela: 'Ah! Ah - ja, Bern-die?' Ich: 'Ich hab' mich in Helen verliebt gehabt - auch,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 74
Wenn er's neu herrichtet ... Na, Tagebuch, mich kostet das nämlich eine hübsche Unsumme, lasse ich reparieren. Die rechte Seite, wenn die anfangen, die zu lackieren ... Die Mechatroniker-Freunde haben feine Haarrisse an der Achsenaufhängung vorne rechts...