Top-Posts
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 330
Versuchte, mich größer aufzubauen. Die Arme stemmte ich mir in die Hüften. Obwohl ich am liebsten zu Boden gegangen wäre; läppisch für eine tiefe Ohnmacht. Christine Dombrowski: 'He, ein spitzenmäßiger Blick, Bernd. O ja! Hast du den neu? Kenn' den eigentlich...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 304
Zwei dicke Wälzer aus der Unibibliothek lägen auf ihrem, Angelikas, Zimmer. Die müßten zumindest aufgeblättert werden. Das mit der Leihfrist, das würde langsam bedenklich knapp. Sie, Angelika, hätte nicht die geringste Lust, sich auch nur eines der Bücher...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 278
Geduscht habe ich. Danach bin ich aus der Duschkabine raus, habe den Spiegel mit einem Papiertuch trockengewischt. Und - was sehe ich? Ich habe ein kleines Veilchen. Unter meinem linken Auge hat es sich bläulich verfärbt. Könnte möglich sein, daß sich...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 241
Ins Ausland absetzen, das hätte Hans-Georg Tabert sich wollen, das war in verschiedenen Journalisten-Texten der Regionalpresse zu lesen. Weil es Hans-Georg Tabert und seiner Umgebung jedoch Probleme bereitete, die nötigen Barmittel zu besorgen, daß sich...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 294
Schließlich hatte ich vom minutenlangen Dauerstarren ein Geflirre vor den Augen. Manuela Dombrowski war nichts als ein unscharfer Umriß für mich, der zwei Ränder hatte. Mit Daumen und Zeigefinger habe ich mir die Augäpfel hergerieben. Während ich mich...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 261
Es bleibt dabei, jeder, dem ich das in meiner Tagebuch-Datei Festgehaltene freiweg erzählen wollte, der das von mir zu hören bekäme, würde sich in meiner Gegenwart offen gegen die Stirn tippen. Bei diesem wie bei den anderen Inhalten sagen: Du bist plemplem,...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 225
Sie: 'Ah, ich kenn' Sie doch! Warten Sie - Bernd, Bernd, nicht wahr? Sie sind das, Herr Bernd. Ja doch! Sie waren mal länger mit Manuela zusammen ... Ach, ist das lange her.' Ich: 'Stimmt!' Sie: 'Kommen Sie doch bitte herein, Herr Bernd. Macht mir nichts,...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 473
Nach einigem Hin und Her gab uns die örtliche Polizei darüber Auskunft, daß Fransen beziehungsweise Herr Drakonie Rupertus Wank vor knapp zwanzig Jahren das erste Mal in der Gegend polizeilich auffällig geworden sei. Wegen nicht erlaubtem Bettelns und...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 432
Die Handys, Smartphones aus dem Besitz Bernd Reils - ohnehin keines mehr im geschäftsmäßigen, tagtäglichen Gebrauch; ebenso wie die Rechner und Laptops des Herrn Bernd Reil -, wurden den Mitarbeitern, -innen der Detektei Umschau übergeben. Sozusagen dürfen...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 397
Daß ich doch der Einbrecher gewesen sein könnte. Der, der, ganz in Schwarz, Mütze mit Sehschlitzen über den Kopf gezogen, in das Meinhardt-Sanatorium eingebrochen ist. Zwei Hunde habe ich auf meinem Fluchtweg gekillt. Jedem einzelnen Tier das Genick gebrochen....
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 346
Bei Tigerauge nach dem nächsten Level gehen ... Wechseln wir das Thema. Was war eigentlich, nachdem Christine Dombrowski - oder nicht Christine Dombrowski - bei mir bei der Wohnheimbude raus war? Das will ich beantworten. Nun, erst mal ... Stark habe...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 315
Am gleichen Tag sind nachmittags Polizisten in Zivil zu mir ins Meinhardt-Sanatorium gekommen. Haben sich meine Geschichte, die Fransen zum Mittelpunkt hatte, nochmals in allen Einzelheiten schildern lassen. Soweit man dabei von Einzelheiten sprechen...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 292
Bei Frau Doktor Hella dürfen die Meinhardt-Sanatorium-Patienten für die Sitzungen mit den eigenen Autos oder in einem Taxi vorfahren. Zu Fuß bei Frau Doktor Hella in den Praxisräumlichkeiten eintreffen. Pünktlichkeit immer Voraussetzung. Frau Doktor Hella...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 257
Total, daß das Duo mit der Finsternis verschmolzen war. Ich wagte kaum zu atmen. Das Herz schlug mir bis zum Hals. Der Lärmpegel der Stadt geriet mir überdeutlich in den Vordergrund. Autogehupe. Durchdrehende Räder eines anfahrenden Autos. Eine aufkreischende...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 220
Dergleichen könnte ich schon noch gut anbringen, bei meinem Vati. Wenn es sein müßte. Auch wenn ich als Folge davon möglicherweise einen Besuch beim Physiotherapeuten, Heilpraktiker ansagen müßte, der sich ausgiebiger um mich und mein Rückgrat samt kaputten...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 423
Mit einundzwanzig Jahren wurde Herr Manuel Ernst Dombrowski wegen Körperverletzung in einem minderen Fall, Mitgliedschaft in einer kriminellen Bande, die Hauseinbrüche beging, nach dem Jugendgesetzbuch zu drei Jahren Haft verurteilt. Wegen guter Führung...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 392
Weiterhin befand sich Manuela Dombrowski in ihrem Holzsarg drinnen. Etwas anderes hat keiner der Anwesenden mit seinen Augen wahrgenommen, und Mutti Dombrowski hat mir die Tatsache, als wir bei unserem Telefongespräch so nebenher auf das Thema kamen,...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 373
Als kenne Manuela Dombrowski Angelika, hätte aber noch keinen neuen Blick auf mich und mein Aussehen geworfen. Außerdem, als würde es Manuela Dombrowski es zunächst noch vermeiden wollen, mir offen zu begegnen. Deswegen Manuela Dombrowskis nur kurzer...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 338
Boshaft, daß Christine Dombrowski, die breitbeinig über mir stand, mir mit blutverschmiertem Mund eins hergefaucht hat. Die Handtasche, die ihr entfallen war, hob Christine Dombrowski vom Teppich auf. Öffnete die Tasche, schob die Fotografie seelenruhig...
-
v/Miles
Die Überschrift war: die 10 hochgehalten itsmemiles schreibt am 11.02.2011 bei TeddeMehr rein: ty :) sorry for answering so late have been busy 49. Kommentar von TeddeMehr: Hey, you did Justin at a show. Such a Justin's haircut. Looked that real. And...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 284
Die Qual, die mir von meiner unteren Rückenpartie her mitspielte, nur schwer erträglich. In dem Elendszustand bin ich zu meinem Rucksack, habe ihn vom Boden aufgehoben, ihn mir über den Rücken geworfen. Mit lautem Gejammer bin ich über die Leitplanke...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 283
Jeder mögliche Betrachter würde denken, das Bild unterm Goldrahmen war von Haus aus dieses. Selbst der, der das Foto rahmen ließ, würde sich vielleicht nur etwas darüber wundern, daß er eigentlich gemeint hätte, das wäre ein andres Bild gewesen, daß der...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 374
Angelikas Mienenspiel war ausdruckslos. Wenigstens blieb festzuhalten, daß schon das ein Vorteil war, daß Angelika überhaupt für mich herumstand, meinen Worten einigermaßen lauschte. Stumm ist Angelika dann in ihr Arbeitszimmer, hat ihren metallenen Bürokoffer...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 309
Herzflattern hatte ich. Aber ein Blick genügte mir, zu überschauen, daß nichts und niemand bei Angelika im Raum drinnen war. Nur der Ausdruck von Angelikas Augen, der ließ sich nicht verleugnen. Die Art, wie Angelika mich anblickte. Als hätte Angelika...
-
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 340
Mit Betsy zusammen hockt Angelika im Wohnzimmer. Vor knapp einer Viertelstunde hat Betsy bei Angelika an der Wohnungstüre Sturm geläutet. Ich war leicht erschrocken, brauchte durchs Guckloch gewaltig den zweiten Blick, Betsy draußen zu erkennen. Niemanden...