Top-Posts
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 588
Es wurde für ein paar Monate zur festen Einrichtung, daß Babsy Tähl in Klubs oder in extra für diesen Zweck gemieteten Wohnungen Männerkundschaft empfing. Das gesamte Geld, das Babsy Tähl mit ihrer Dienstbarkeit am Mann verdiente, ging dabei zur Gänze...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 520
Detektei Umschau: Miserabel gelaufen ... Frau Ramona Gleibt: Das kann man wohl sagen. Plötzlich habe ich Hinni gesehen. Unter einer Straßenlampe. Hinni ist ganz schön schnell ausgeschritten. Gerannt bin ich, zu Hinni zu kommen, Hinni zu überholen. Hinni...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 475
Anscheinend war der Einkaufsgutschein, obwohl wir Frau Tannbach nicht an IHN erinnerten, uns um die Frau überhaupt nicht mehr weiter kümmerten, doch für etwas gut. Frau Tannbach dachte nach, kam bei ihrem Nachdenken zu dem Ergebnis, daß, das von uns Gewünschte...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 436
Bei den Smartphone-Fotos im Ordner Manuela, Herr Weil-Esch, können wir eigentlich nicht glauben, daß Herr Bernd Reil irgendwo auf den Einfall gekommen wäre, die Fotodateien nachzubearbeiten. Wie sollte Herr Bernd Reil daran gedacht haben? Herr Bernd Reil...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 435
Nach den Daten, die Clear Identities liefert, ist das nicht Herrn Bernd Reils Freundin Angelika. Vierunddreißig Prozent sind dafür viel zu wenig. Wenn die Übereinstimmung mit einer bestimmten Person bei siebenundsiebzig Prozent anfängt. Bei siebenundsiebizig...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 396
Mein Glück, daß beim Genschnelltest kein einziges der aufgefundenen Haare, Härchen mir zugeordnet werden konnte. Kein schwarzes Kleidungsstück der Art, wie die Einbrechertype sie getragen hatte, wurde in Angelikas Wohnung oder im Hauskeller gefunden....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 343
* Sechster November, foxy.jpg. erneut offen. Mittwoch am späteren Abend. 23:08 Uhr. Betsy ist weiter in Angelikas Wohnung. Sieht nicht so aus, als ob Betsy heute noch mal nach Hause geht. War bis vorhin bei Angelika und Betsy. Erst im Wohnzimmer. Dann...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 628
Wirklich nötig hätte es Mona gehabt; wirklich nötig. Die ganze Nacht, daß Mona es brauchte. Überhaupt nicht genug hätte Mona bekommen können. Alles hätte der kleine Hänsel geben müssen; bis zum letzten Tropfen. Geschrien hätte Mona; Schreie der Lust....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 313
Ein edles Teil, der metallene Spazierstock Fransens. Der mit der fein herausgearbeitete Plastik eines Drachenmonstrums oben am Knauf. Den konnte ich nicht ohne weiteres in Angelikas Wohnung heimbringen. In meinem und Angelikas gemeinsamen Schlafzimmer...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 289
Heute am Vormittag hat sie sich am Schluß auch wieder abgeregt, meine Angelika, nicht auf das grüne kleine Telefonsymbol an ihrem Phönchen gedrückt. Trotz der Nummer des Meinhardt-Sanatoriums auf der Anzeige. Geredet jedoch hat Angelika deutlich in meine...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 341
Angelika wehrt sich gegen mich, meint, sie kann doch jetzt nicht lange. Betsy sitzt im Wohnzimmer, traurig, Betsy würde sie, Angelika, jede Sekunde zurückerwarten. Rede ich zu Angelika, Betsy, Betsy, die könnte doch mitmachen ... Hahaha! Ob ich spinne,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 311
Jetzt ist es halb drei Uhr nachmittags, und ich bin seit fünf Minuten in Angelikas Wohnung zurück. In der außer mir und Angelika weiterhin niemand ist, weil ich nach meinem Reinkommen sofort in sämtlichen Räumen nachgeschaut habe. Worum ging es? Wenn...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 287
Nehmen wir am Montagnachmittag bei Frau Doktor Hella in der Praxis nur den Einstieg: Manuela und ich, vorm Kino, dem Unteren ... Manuela und ich, wir begrüßen uns. Sprechen erstmals Sätze miteinander. Frau Doktor Hella mischt sich in mein Gequatsche ein....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 417
Wenn ich Manu eine Diebin nenne, die in der Wohnung Angelikas und mir eben in diesen Sekunden wertvolles Diebesgut vorführt ...? He, kann sich Manuela Dombrowski, wird sie von Polizeibeamten dazu aufgefordert, ausweisen? Besitzt Manuela Dombrowski so...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 385
Was ich von mir gegeben habe, war folgendes: Ich wäre in meinem Zimmer in Angelikas Wohnung auf meinen Bürodrehstuhl gestiegen. Herab hätte ich mich am Stuhl gebeugt, über ein handflächengroßes Foto, das ich auf der Schreibtisch liegen hatte. Dann wäre...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 366
Hans-Georg, dem gehörten die verschiedensten Wiesengrundstücke. Ein wenig, daß Hans-Georg sich der Pferdezucht gewidmet hätte. In zwei Stallungen bei Bauern in Nachbarortschaften von Geiersdorf stünden Pferde, deren Eigentümer Hans-Georg war. Für die...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 332
Herabgebeugt hat Angelika sich, das unterste Hochfach aufgeklappt. Ihre schwarze Schmuckschatulle zu sich auf den Schoß heraufgeholt, aufgemacht. Hat alle ihre wertvollen Schmuckstückkleinigkeiten ganz genau durchgesehen, Angelika. Imaginiert, ob ihr...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 305
Weil - so ein Foto ... Aber so, ohne Fotos von Manuela, irgendwas von Manuela Gespeichertes, das ich ausdrucken kann ... Das heißt, nichts auf dem Läppie, nichts auf Fotopapier. Da fehlen mir Möglichkeiten. Reine Einbildungskraft reicht nicht. Nur auf...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 281
Sehr schnell läuft das vor meinem geistigen Auge ab, was ich bisher hier schon in meine Tagebuch-Datei getippt habe. Das Gesamte hat aber auch ein Ende, das ich hier noch nicht beschrieben habe ... Der letzte Teil meiner Erinnerung, als ich mich an jenem...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 247
Jetzt könnte ich mich jederzeit telefonisch mit Christine über Manuela unterhalten, meinte Mutti Dombrowski; oder ein Treffen mit Christine ausmachen. Der Gedanke, daß es jetzt die Möglichkeit für mich gäbe, mit Christine Dombrowski eine persönliche Begegnung...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 492
Detektei Umschau: Ja ...? Frau Ramona Gleibt: Vati hat's weiter mit Durchhalteparolen versucht. Daß keiner den Kopf hängen lassen sollte. Die Welt wäre voller Leute. Man wäre nicht einsam im Irgendwo. Oder auf einem anderen Planeten. Es war neunzehn Uhr,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 454
Sogar mehrere Plastikkarten besaß Fransen. Außerdem war Fransen in der Lage, am Rechner zu arbeiten und mit allen Arten von Telefonen umzugehen. Nicht zu glauben, wenn man Fransen sah. Lieber blieb Fransen der ewige Penner. Der aussah, als würde er sich...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 413
Tatsächlich störte Angelika sich nicht daran, daß ich weggehen wollte. Sondern hat mich angenervt von sich fortgewunken. Weiß nicht, wie lange ich auf meiner Zimmerflucht meine Ruhe habe, wer insbesondere was von mir möchte. Jedenfalls habe ich erst mal...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 383
Endlich, erstmals für den heutigen Tag, darf ich wo einsam und verlassen sein. Mir selber überlassen. Nach dreieinhalb Wochen Meinhardt-Sanatorium habe ich jetzt vorhin mein Läppie wieder eingeschaltet. Das Teil, das funktioniert noch. Hatte nichts abbekommen....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 364
Gestern vormittag im Zugabteil dachte ich noch, ich reise, nachdem ich alles, was ich zu erledigen hatte, erledigt hätte, im ersten Nachtzug wieder zu Angelika hoch. Daß ich früh morgens vor der Türe von Angelikas Wohnung stehen könnte, klingeln, Angelika...