Top-Posts
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 267
Irgendwann erwischen SIE mich schon, wenn ich aus dem Wohnheim rausmache. Bis dahin soll ich mir aber noch die Fingernägel blutig kauen. Christine Dombrowski, von der ich wußte, daß sie als Nutte arbeitete, stilmäßig bereits für ihre abendliche, nächtliche...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 230
Mutti Dombrowski: 'Bitte, Vati! Das ist doch Bernd. War vor Jahren mal lange der Freund von Manu ... Kennst du ihn denn nicht?' Ins Wohnzimmer wankte Herr Dombrowski herein, ließ damit erst eigentlich merken, was für eine Schlagseite er hatte. Vati Dombrowski:...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 196
Wovon ich hier in meinem Eintrag aber wirklich sprechen möchte: Ziemlich begütert hatten seine Geschäftsunternehmungen Herrn Hans-Georg Tabert gemacht. Vorvorgestern am Nachmittag schaute ich mir ein Stückchen vom Tabert-Reichtum mit eigenen Augen an....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 174
Das Geräusch, daß mit einer Digitalkamera geknipst wurde. Manuela: Schau mal, Christine. Schau mal, Christine - wer da gekommen ist. Du glaubst es nicht. Schau mal, wer da plötzlich bei uns da ist. Den kennst du sofort wieder, Christine. Dreh mal kurz...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 302
Montag am Abend. 19:43 Uhr. Der Samstag hat ein paar berichtenswerte Momente ... Tina, die Kalifornierin, reiche Fabrikantentochter. Tinas Papi machte seine viele Kohle mit verschiedenen Fabriken, in denen er Verpackungsmaterial herstellen ließ. Mensch,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 275
Ich blicke Fransen, klar und deutlich, nur ein paar Meter von mir entfernt. Dann blinzle ich, und Fransen ist verschwunden. Ein Etage drunter: Das komisch aufwärts gerichtete Gesicht, das ich zu sehen glaubte, war ebenfalls das von - Fransen. Jenem Fransen....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 239
Tage, Wochen ist das heute her. Trotzdem erinnere ich mich bestens, daß ich mittags im Restaurant eine Flasche teueren Weißburgunder getrunken habe. Oberhalb von Geiersdorf habe ich zwei Dosen Bier aufgerissen. War ich demnach besoffen? Der Suff, sonst...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 206
In der Folge meldeten sich noch andere Anrufer, -innen bei Gina, meinten, daß Gina augenblicklich bei der Polizei anrufen sollte, bei der Polizei nachfragen, was Hans-Georg Tabert denn für ein sauberes Bürschchen wäre. Dem könnte sie, Gina, doch nicht...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 184
Im Tod nochgerade wie das blühende Leben, Manuela Dombrowski. Als könnte sie jede Sekunde ihr Augenpaar weit aufreißen, den Kopf anheben, wortreich verlangen, man solle sie auf der Stelle losschnallen. Nein, Hilfe bräuchte sie keine, von niemandem. Selber...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 150
Weil es irre ist, war. Total irre. Etwas, das knallt. Kopfschuß. Nein: Kopfschüsse. Peng! Peng! Peng! Das mit Manuela. Daß mich eine Präsenz Manuelas bedrängt ... Am Schluß. Am Schluß zerstört mich das. Gehe ich daran kaputt. Wie es ausschaut, sollte...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 243
Ich und Manuela Dombrowski an einem Nachmittag. Ausgerechnet Manuela Dombrowski. Nach zehn Jahren Abwesenheit Manuela Dombrowskis in meinem bewußten Denken. Wer glaubt mir so was? Anscheinend bin ich der, einer, der nicht richtig tickt. Oder, wie erklärt...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 210
Die Arme vor der Brust verschränkt, hatte mein Vater allem zugehorcht und jede Wirklichkeit mitbekommen. Erst mal nickt mein Vater mir eine unfreundliche Runde. Dann spricht mein Vater zu mir her, daß er bis zum Ersten freibekommen und ab dem Ersten nur...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 189
Konnte es nicht abschütteln, das mit meiner älteren Schwester Bettina - ein blaues, übergroßes Shirt an, daß ich bei ihr jede Menge Landschaft der Brusthügel überblickte, wenn Bettina sich vor- oder hinabbeugte - vor meinem geistigen Auge zu sehen. Bettina,...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 154
Nie war Joeys viel in meinen Gedanken. Überhaupt nicht. Ziemlich von mir vergessen, der Laden. Seit ich ein anderer war, ich fort war von dem Dummkopf mit neunzehn, zwanzig Jahren oder die Jahre früher. Aber jetzt, wegen der Tatsache, daß Manuela zusammen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 347
Im Krankenbett, daß ich zu mir gekommen bin. Zufällig während der Besuchszeit. Angelika und Mutti, die konnten ein paar Minuten nach meinem Erwachen zu mir herbeikommen, so erfrischt und putzmunter war ich bereits. Als hätte ich nur kurz ein Nickerchen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 317
Mit Geld läßt sich alles erklären. Nur, ich bin mir sicher, nein, ich weiß das, daß es bei meiner Begegnung mit Fransen mitten in der Nacht nicht ums schnöde Geld ging. Und wenn um Geld, dann in einem geringeren Maße, als Fransen es bei der Polizei aussagte....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 291
Andererseits habe ich eigentlich überhaupt keine Lust, mit jemandem viele Zeilen zu tauschen. Irgendwie fehlt mir dazu momentan der Antrieb. Fand das alles auch schon reizvoller. Das Ding hier ist allerdings trotzdem an, will für was benutzt werden ......
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 256
In einer Tour habe ich blöde auf die im Straßenlampenlicht helle Glasfibertürscheibe draufgeglotzt. Mußte mich beherrschen, nicht mit dem Fuß dagegenzutreten. Bis mir die Tatsache endgültig klar wurde, daß es das für diesesmal war, das mit Angelika. Daß...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 222
Seit Sonntag letzter Woche halb sieben in der Früh bin ich hier zurück. Nicht mehr im Haus meiner Eltern auf meinem alten Kinderzimmer. Hatte bloß bis heute nicht die geringste Lust, mit dem hier fortzusetzen. Überhaupt, das von dem Stick, auf dem ich...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 165
Zweiundzwanzigster Juli, meine Tagebuch-Datei offen. Montag. Früher Nachmittag. 14:08 Uhr. Bin wirklich fertig. Aufgebracht, wütend. Also, Mutti war mir raufgekommen auf mein Zimmer. Fragt mich Mutti, warum ich nicht runterkomme, zum Mittagessen. Antworte...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 130
Verdammt, Laser04 und kleinesHäschen - was übermittle ich den beiden das mit Manuela auch in allen fatalen Einzelheiten? Um mich anschließend über die Reaktionen von Laser04 und kleinesHäschen aufzuregen. Schlimmstens. Antworten gäb's darauf reichlich....
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 255
Diese Eröffnungen, fand ich, waren nicht zu verachten. Und ich guckte mir Betsy und Veronika schärfer an, mich fragend, für was ich das, was ich da erfahren hatte, irgendwann gebrauchen könnte. Angelika erlauschte kaum eine Kleinigkeit davon, was die...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 200
Dienstags war der Tag, erwählte Gina die vier, die Gina per e-Mail ein paar Fotos von sich und ihrem Umfeld nach einem von Ginas Netzpostfächern schicken durften. War jedesmal eine andere Adresse. Hans-Georg Tabert, der schaffte es schließlich auch in...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 178
Das konnte nicht die Möglichkeit sein, daß sich auf Manuela Dombrowskis Foto irgendwelche Veränderungen vollzogen hatten, während ich draufschaute. Daß die Veränderung sogar blieb. So was von einem Ding der Unmöglichkeit, das, was ich glaubte, wahrgenommen...
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"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 143
Die Stirn Frau Meiers - Frau Meier, die sich in meiner Gegenwart mittlerweile wirklich pudelwohl fühlte - legte sich in Falten. Richtiggehend konnte ich Frau Meier dabei zuschauen, wie Frau Meier angestrengt nachdachte. Um am Schluß den Kopf zu schütteln....